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Nackt am King's College

Das erste männliche Rugby-Team des renommierten King's College in London hat sich nackt ausgezogen, um damit ein Zeichen gegen Homophobie zu setzen.

Die Aufnahmen entstanden an einigen der bekanntesten Orten des Campus - wie etwa der neugothischen Maughan Library aus dem 19. Jahrhundert.



Die Studierenden-Zeitung "Roar News" hat aus den Bildern einen Wandkalender produziert, deren Erlöse dem Projekt "Broken Rainbow UK" zu Gute kommt - einer Wohltätigkeitsorganisation für LGBT-Opfer von Gewalt und Missbrauch.



"Wir wollen die Menschen daran erinnern, dass wir im Sport noch immer gegen Homophobie und Vorurteile ankämpfen müssen", erklärte Rugby-Captain Barney Lynock. Sein Team habe selbst mit gutem Beispiel vorangehen wollen, um Stereotype, wie sie gerade mit universitären Sportvereinen verbunden würden, zu beenden. (cw)


-w-

10 Kommentare

#1 HansteAnonym
  • 21.03.2015, 11:27h
  • Warum müssen Leute, die für Toleranz für Schwule werben, immer nackt auftreten?
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#2 Tonner66Ehemaliges Profil
#3 PietLjouwertAnonym
  • 21.03.2015, 13:20h
  • Angezogen wären sie einfach nur Studenten; nackt sind sie schwule Studenten.
    Ich bin auch ausschließlich nackt in die Vorlesungen gegangen, um nicht den Verdacht zu erwecken, ich könnte vielleicht heterosexuell sein.
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#4 walton74Anonym
  • 22.03.2015, 00:43h
  • Excellent!Endlich mal ein Männer-Kalender mit Stil & Klasse - und dazu noch Erlös für ein sinnvolles Projekt. Unter welchem Link ist der nun erhältlich?
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#5 BertAnonym
  • 22.03.2015, 01:36h
  • ??Es gibt immer genug "Gegenbeispiele",aber ich fand die 175er Zeit viel FREIER als danach.Wenn man nicht als schreiende Tunte auftrat,aber trotzdem offen,NIE ein Problem.Ich war im öffentlichen Dienst,andere Stellen,nackt am Fluss,engste Klamotten damals,nichts passierte, aber nicht provoziert,was NIEMAND sollte.Wer provoziert,wie Islam,erzeugt Unmut.Vieles 'offene' heute schadet eher,widert mich an.
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#6 Petrillo
  • 22.03.2015, 10:05h
  • Anstatt gleich wieder zu maulen wie die ersten Kommentatoren, sollte man(n) lieber froh sein, dass es körperbewusste und solidarische Sportler gibt, die bereit sind, mit so einer Aktion den Kampf gegen die Homophobie zu unterstützen. Dass ein Kalender mit ästhetischen Männerkörpern ehr Absatz findet, als einer mit angezogenen Kerlen, sollte eher erfreuen, schließlich werden sonst überwiegend nackte Frauen präsentiert.
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#7 Petrillo
  • 22.03.2015, 10:08h
  • Abgesehen davon scheinen Rugby-Spieler sowieso unverkrampfter und männlich-selbstbewusster zu sein, als bspw. Fußballer!

    Oder sind vergleichbare Aktionen dieser Klemmschwestern und -brüder bekannt? Mit nicht. Aber bei "Dieux du Stade" erfreuen Rugbyspieler schon seit Jahren anspruchsvolle Betrachter/innen.
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#8 dietwald heilmanAnonym
  • 23.03.2015, 10:33h
  • ganz schön mutig im prüde amerika, und die bilder fallen ja total jugedfrei aus, ja keinen schwanz zeigen, der rest ist ja schon gewagt genug. es schadet nicht, wenn immer wieder engagierte menschen gegen unsinnige verordnungen und gesetze aufbegehren und sich nicht alles gefallen lassen.
    chapeau!
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#9 stromboliProfil
  • 23.03.2015, 13:35hberlin
  • also auch ich hab mich anfangs in der adresse verguckt und den link als king's college cambrigde weitergeleitet
    iss aber Maughan Library des King's College London - london-ENGLAND und nicht " mutig im prüden amerika.."
    Schade das der mut aber an der männlichen hinterseite endet und die harten, anderweitigen tatsachen nicht mit ins blickfald rückt...
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#10 stromboliProfil