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Trans* in Mexiko

Génesis Rafael Lopez Ramirez war schon als Kind klar, dass er als Mann leben will - der 39-jährige ist einer von sieben Transmenschen aus Mexiko, die der bekannte Fotograf Kike Arnal in seinem neuen Buch "Bordered Lives" porträtiert hat.

Der mit Unterstützung der Arcus Foundation und des Mäzens Jon Stryker entstandene 176-Seiten-Band zeigt die Protagonist_innen zum einen sehr privat in ihrem täglichen Leben, etwa beim Aufstehen oder beim Treffen mit Freunden. Zum anderen klammert er politische Dimensionen nicht aus: Denn trotz rechtlicher Verbesserungen sind Transphobie und transphobe Gewalt noch immer ein großes Problem in Mexiko.





So begleitet Kike Arnal mit seiner Kamera u.a. die Trans-Aktivistin Angie Rueda Castillo, die im Land bekannte Entertainerin Himmel Reyes, Sexworkerin und Aids-Aktivistin Oyuki Martinez Colin oder das erste in Mexiko verheiratete Trans-Paar Mario Sanchez Perez und Diana Laura Guerrero Sandoval.





Der Fotograf Kike Arnal stammt ursprünglich aus Venezuela und lebt nun in der Nähe von San Francisco. Seine Foto-Reportagen aus aller Welt wurden u.a. in "The New York Times" und "Life" veröffentlicht. Darüber hinaus hat er Video-Dokumentationen für den "Discovery Channel" erstellt.

Die Fotografien für "Bordered Lives" entstanden in den Jahren 2013 und 2014. Das englischsprachige Buch mit einer Einleitung von Susan Stryker und einem Vorwort des mexikanischen Autors Guillermo Osorno ist ab 15,10 Euro bei Amazon.de erhältlich. (mize)


-w-

#1 WillieAnonym
  • 31.03.2015, 16:09h
  • Euch fällt nichts besseres ein, als als Header ein Foto von einem schlecht verheilten, schlecht operierten bzw. unfertigen OP Ergebnis zu nehmen? Alle anderen Fotos sind ja nicht auf Bildzeitungs-Niveau, daher muss ich annehmen, dass ihr euren Lesern mit diesem Bild etwas bestimmtes sagen wollt.
    Würdet ihr einen Artikel über Schwule mit einem Foto von Analfisteln headen?
    Einerseits bringt ihr gute Artikel zu trans und Menschenrechten, andreseits habt ihr manchmal solche Ausreisser dazwischen..
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#2 Fekix AlexanderAnonym
  • 31.03.2015, 17:08h
  • Hallo Team von Queer.de,
    ich würde gern wissen, warum ihre gerade dieses Foto, einer nicht wirklich geglückten Brust-OP genommen habt. Ich finde das ihr wirklich gute Artikel zum Thema Transgender veröffentlicht, doch diesen heute finde ich nicht so toll. Wäre super, wenn ihr meine Frage beantwortet, danke.
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  • Anm. d. Red.: Ganz einfach: Weil wir den Mut von Génesis Rafael Lopez Ramirez bewundern und weil es ein künstlerisch gelungenes Porträt ist. Es wäre aus unserer Sicht fatal, nur "Perfektion" abzubilden.
#3 Felix AlexanderAnonym
  • 31.03.2015, 18:52h
  • Hallo Team von Queer.de,vielen Dank für eure rasche Antwort!Da sage ich, gut gemacht! Es geht bei mir nicht um "Perfektion! Das Foto des Trans-
    manns, war für mich einfach erschreckend. Ein Ärztepusch sonders Gleichen. Besonders gut hat mir, das Foto mit der Transfrau und ihren Kindern gefallen! Ich selbst bin Transgender, und habe 2 Kinder, die genau wissen, wer und was ich bin. Das Foto als Hingucker, hätte ich toll gefunden. Besonders weil heute auch der International Transgender Day ist[s
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