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Ein CSD für Mönchengladbach

Ein CSD für Mönchengladbach. Und wieder wird eine Lücke geschlossen: Der neugegründete "Verein Christopher Street Day Mönchengladbach" will noch in diesem Jahr einen allerersten CSD in der Stadt am Niederrhein organisieren.

Rund 20 Gründungsmitglieder trafen sich am Freitagabend in den Räumen der regionalen Aids-Hilfe. Markus Schnorrenberg führt den Verein als Vorsitzender, zu seiner Stellvertreterin wurde Nadine John-Reuen gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Philipp Kowalski (Geschäftsführung), Erika John (Finanzen), Tobias Wiese (Öffentlichkeitsarbeit) und Tino Pakusa (Veranstaltungsmangament).

"Mir persönlich ist es wichtig, dass eine solche Veranstaltung nicht nur etwas mit Party und Abfeiern zu tun hat, sondern dass ein CSD auch eine politische Verpflichtung und Aufgabe hat", erklärte Markus Schnorrenberg. "Genau aus diesem Grunde möchte der Vorstand auch möglichst viele unterschiedliche Gruppierungen der Community ins Boot holen und wird hierzu zeitnah, auf jede bekannte Gruppe in Mönchengladbach zugehen."

Die Idee, in diesem Jahr einen ersten CSD in Mönchengladbach zu veranstalten, hatte Paul Breuer, der Vorsitzende der KG De Leckere Jecke. Termin und Ort für das queere Straßenfest sollen in Kürze bekannt gegeben werden. (cw)


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