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Coming-out des Ost-Ampelmännchens

Coming-out des Ost-Ampelmännchens. In Berlin kommt ein Vorstoß für Homo-Ampeln nicht etwa aus der Politik, sondern von der Firma Ampelmann, die sich die Rechte am DDR-Ampelmännchen gesichert hat. Die Designabteilung hat sogar schon Entwürfe vorgelegt.

Er hoffe, mit den Fotomontagen jemanden im Senat auf den Geschmack zu bringen, erklärte Ampelmann-Geschäftsführer Markus Heckhausen im Interview mit dem "Tagesspiegel". "So eine Werbung wäre doch auch für Berlin wünschenswert. Und immerhin hätten wir in Berlin mit unseren gleichgeschlechtlichen Ost-Ampelmännchen unsere eigenen Ampelpärchen."

Wie in Wien gibt es ein schwules, ein lesbisches und ein heterosexuelles Motiv.





Heckhausen hofft zumindest auf einen Testphase zum Berliner CSD: "Ich könnte mir die Ampelpärchen gut am Ku'damm vorstellen, wo der CSD entlanglaufen wird, oder Unter den Linden. Und wenn die Fußgänger diese Ampeln dann mehr beachten, ist das doch auch ein positiver Effekt für den Verkehr."

Außer Wien haben bereits München und Salzburg beschlossen, Ampelpärchen zu installieren (queer.de berichtete). (mize)


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