Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/b?1160

Hauptsache glücklich

In den Niederlanden wirbt Coca Cola mit einem schwulen Paar und seinem süßen Baby. "We choose happiness over tradition", sagt die Familie van Bergen auf den gelungenen Postern.

Entwickelt wurde die Kampagne von der Werbeagentur Ogilvy & Mather Amsterdam.

In mehreren Motiven versucht sie, die koffeinhaltige Zuckerbrause als Synonym für Glück und Zufriedenheit zu verkaufen - ein Ziel, das jeder Mensch erreichen kann, wenn er nur will und sich nicht von Vorurteilen leiten lässt.

Ein anderes Motiv zeigt den 61-jährigen Surfer Toni mit der Headline: "I choose happiness over years". (mize)


-w-

15 Kommentare

#1 FinnAnonym
  • 08.06.2015, 16:35h
  • Schon bezeichnend, dass Coca-Cola solche Motive nur dort zeigt, wo LGBTI längst gleichgestellt sind.

    Ein echtes Zeichen wäre es, würde man solche Motive auch in Deutschland oder gar in Ländern wie Polen, Ukraine, etc. zeigen.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 43ez545tzhAnonym
  • 08.06.2015, 16:55h
  • Coca Cola ist, was viele nicht wissen, noch ungesünder als sein Ruf. Nicht nur der Zucker, sondern auch andere in Coca Cola enthaltenden Substanzen greifen die Zähne und den sonstigen Körper stark an. Fleisch wird in Coca Cola zersetzt. Wenn man Coca Cola kocht und das Wasser darin verdampft ist, verbleibt eine enorme, eklige, schwarze, teerige Substanz:
    www.youtube.com/watch?v=LZp29Qeu8_U

    Ich trinke schon seit vielen Jahren keine Cola mehr, weil es gesundheitsgefährdend ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 23w456i743Anonym
  • 08.06.2015, 17:01h
  • Coca Cola Zero ist zwar zucker- und praktisch kalorienfrei, aber dafür umso schlimmer ist in Coca Cola Zero der Krebs erregende Zuckerersatzstoff Aspartam enthalten.

    Coca Cola setzt mit seiner Werbemaschinerie auf Glück und Zufriedenheit, aber die Getränke sind gesundheitsgefährdend. Coca Cola ist die teuerste Marke der Welt. Klar, dass Coca Cola viel Geld investiert um von der Gesundheitsgefährdung durch seine Getränke abzulenken.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 234567u6rehAnonym
  • 08.06.2015, 17:04h
  • Besonders perfide: Auf dem Plakat ist ein Kleinkind zusammen mit Coca Cola abgebildet. Das suggeriert, dass auch Kleinkinder scheinbar bedenkenlos Coca Cola trinken können. Aber vor allem für Kleinkinder wäre das eine gesundheitliche Katastrophe, selbst dann wenn man von der Kleinkindgewöhnung an Coca Cola und dem Suchtfaktor nach Coca Cola für den Rest des Lebens absieht. Gibt das schwule Paar dem Kleinkind Coca Cola zu trinken? Es scheint fast so. Unverantwortlich!
  • Antworten » | Direktlink »
#5 yelimSEhemaliges Profil
  • 08.06.2015, 17:28h
  • Nee, die lassen das Blag gerade die Tischdecke mit schwermetallhaltigen Farbstiften vollmalen.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 wiking77
  • 08.06.2015, 17:35h
  • noch nie was von Kindercola gehör? Vielleicht ist das ja so ein Gesöff. Abgesehen davon, erfreuen wir uns doch an diesen knuffigen und schnuckeligen zwei Papas. Klar, wäre es toll, wenn diese Werbung im Gaza-Streifen, in Riad oder Doha hängen würde oder gar in Teheran, wo man zwar schwule Männer an Baukränen aufhängt, aber solche Werbung traut man sich bei den Mullahs sicherlich nich aufzuhängen. Nachdenkenswert.
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Harry1972Profil
  • 08.06.2015, 17:41hBad Oeynhausen
  • "I choose South-Germany over Teheran"

    da haben wir Deutschen unsere Version der "Mullahs" sitzen. Rechtsbraune, die Reichskriegsfahnen schwenken und auch sonst recht unverträglich sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 wiking77
  • 08.06.2015, 17:47h
  • wo denn? Seit wann schwenken in Süddeutschland Mullahs in Moscheen Reichskriegsflaggen, wenn in Deutsschland Moscheen beflaggt werden, dann sind es rote Fahnen mit weißem Halbmond und Stern.

    Aber zurück zum Bild: wäre es nicht toll, wenn das Bild auch in Teheran oder in Riad oder in Kabul hängen würde?
  • Antworten » | Direktlink »
#9 sandormilesEhemaliges Profil
  • 08.06.2015, 19:34h
  • Klar, man kann sich hinstellen und aus unserer "sicheren Position" CocaCola auffordern in Teheran, Riad oder Kabul auffordern, aber ganz ehrlich, ist doch nicht ernst gemeint, oder? Ruft doch mal bei CocaCola an, bittet um Plakate und macht es selber. Ich würde mal vermuten, dass ihr nicht glücklich werdet dabei. Letztlich muss ein Mensch aus Fleisch und Blut das Plakat anbringen!
  • Antworten » | Direktlink »
#10 Homonklin44Profil
  • 08.06.2015, 21:21hTauroa Point
  • Hm,ich trinke Cola auch in begrenztem Maß,2-3 Flaschen im Monat,River-Cola oder Vita-Cola.

    Auf die Werbung habe ich erst gar nicht geachtet.Vielleicht bekommen wir noch ein "nachher"-Poster,wenn die Väter 10 Jahre später an Diabetes leiden,und das Kind die Zähne weggefault hat,mit Goldkronen über der Beißprothese?
  • Antworten » | Direktlink »