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Nackig gegen Homophobie

Ob's im Kampf gegen Homophobie wirklich etwas bringt, sich zu zweit nackig auf die Avenida Paulista in São Paulo zu stellen, sei einmal dahin gestellt - schön sind die Bilder von Felippe und Marlon aber schon.

Nackheit sei ihre persönliche Antwort auf Diskriminierung und Stigmatisierung, berichtet das schwule Paar auf dem queeren Kunst- und Kulturportal Chicos (das auch weitere Bilder mit Schniepelchen zeigt).



Mit dem öffentlichen Striptease wollen die beiden Männer nicht nur auf die eigene, sondern auch auf die Verwundbarkeit der brasilianischen Metropole aufmerksam machen: "Wir haben eine Utopie und stellen uns dabei die Stadt nackt neu vor, weil sie ihre Vorurteile komplett abgelegt hat."

Dass die Fotoserie nicht nur aus schwuler, sondern auch aus verkehrspolitischer Sicht etwas Besonderes ist, wissen Insider: Vor allem tagsüber steht man auf der Avenida Paulista stundenlang im Stau. (mize)


-w-

#1 Patroklos
#2 RobinAnonym
#3 paren1957Ehemaliges Profil
  • 30.07.2015, 06:18h
  • In warmen Nächten ohnehin das richtige Outfit. Zur massenhaften Nachahmung empfohlen.
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#4 Robby69Ehemaliges Profil
#5 schwarzerkater
#6 Patroklos
  • 30.07.2015, 09:36h
  • Man stelle sich das Paar mal auf eine der Straßen irgendeiner russischen Stadt (Sankt Petersburg, Moskau oder Wolgograd) vor! Das würde jede Menge Mut erfordern!
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#7 Krzyszek
  • 30.07.2015, 12:10h
  • Da frag' ich mich wieder, warum die, wenn sie nackt sein wollen, unbedingt Schuhe bzw. Stiefel tragen. So heiß ist der Asphalt in São Paulo nachts nicht mehr.
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