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Abseifen gegen Homophobie

  • 12. September 2015, noch kein Kommentar

Mit seiner "GayIsOK"-Seife sammelte die Kosmetik-Ladenkette Lush weltweit rund 374.000 Euro für die LGBT-Community ein. Jetzt können sich Gruppen und Vereine mit Projektideen bewerben.

In Kooperation mit AllOut hatte Lush die Kampagne am 25. Juni gestartet. Im Mittelpunkt stand eine goldglitzernde Seife namens "Liebe" mit dem unübersehbaren Aufdruck "#GayIsOK".



Weltweit wurden Kunden bis Ende Juli gefragt: "Was wäre, wenn deine Liebe illegal ist?" Die Lush-Mitarbeiter machten dabei den Shop zur Diskussionsplattform und klärten über Homophobie auf. Durch die Verkauf der Seife können nun umgerechnet rund 374.000 Euro an die Community ausgeschüttet werden.

Schöner Nebeneffekt: Weltweit solidarisierten sich die Menschen und ein kleiner Selfie-Sturm mit dem #GayIsOK brach los. Viele Fotos wurden dabei oft mit ein paar Sätzen zur Gleichstellung oder eigenen Erfahrungen zur Unterstützung begleitet. Eine kleine Auswahl mit "#GayIsOK"-Posts aus aller Welt zeigt eine Storify-Galerie.



LGBT-Gruppen aus allen Ländern, speziell mit einer besonders homo- und transphoben Gesetzgebung, können sich jetzt für eine Förderung von bis zu 10.000 Pfund (ca. 13.600 Euro) bewerben. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Lush-Homepage. (cw)


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