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Willkommen in Queerville!

Willkommen in Queerville! Tom Boudens Comics gelten als eine schwule Version von "Tim und Struppi" - jetzt hat der Bruno Gmünder Verlag seinen vergriffenen Band "Queerville" neu aufgelegt.

Die besondere Spezialität des belgischen Zeichners sind sexuell äußerst freizügige Geschichten, die im harmlosen Stupsnasen-Look daherkommen - und wohl gerade deshalb noch versauter wirken als sie es eigentlich schon sind.

Auch in "Queerville", erstmals auf Englisch erschienen im Jahr 2007, geht es fast ausschließlich um schwulen Sex.




Die Gute-Laune-Geschichten von Tom Bouden sind zwar nicht immer jugendfrei, aber dennoch kein plumper Porno. Die kurzen Strips sind intelligent erzählt und ganz nah dran am schwulen Leben.

"Queerville" gilt zudem als inoffizielle Fortsetzung seines Erfolgscomics "In Bed With David & Jonathan", der bereits im Frühjahr vom Berliner Bruno Gmünder Verlag nachgedruckt worden war (queer.de berichtete).

Der 80-seitige Hardcover-Band ist durchgehend farbig und seit 1. Oktober für 19,99 Euro u.a. bei Amazon.de oder Brunos.de erhältlich. (cw)


-w-

#1 PeerAnonym
  • 03.10.2015, 14:58h
  • Den Vergleich mit Tim & Struppi finde ich doch sehr gewagt. Die sind zeichnerisch in einer ganz anderen Liga, wenngleich Queerville auch nicht schlecht ist. Aber an die zeichnerische Qualität von Tim % Struppi kommt das nun echt nicht ran.
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#2 Patroklos
  • 03.10.2015, 16:13h
  • Dezent gezeichnet und vor allem ohne daß die gut zu sehenden Fleischpeitschen geschwärzt wurden!
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#3 FelixAnonym
  • 04.10.2015, 09:20h
  • Zeichnerisch finde ich das auch nicht annähernd so gut wie Tim & Struppi oder ähnliche Cartoons des franco-belgischen Comics.

    Aber was ich schon mal gut finde ist die unverkrampfte Darstellung von Nacktheit. Da es Bestrebungen von prüden Ewiggestrigen gibt, die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte wieder rückgängig zu machen, ist es wichtig, sich durch unverkrampften Umgang mit Nacktheit und Sexualität gegen diese reaktionären Umtriebe zur Wehr zu setzen.
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#4 MaxiAnonym
  • 04.10.2015, 17:45h
  • Ich kaufe nichts mehr von Bruno Gmünder, solange die nicht die veruntreuten Spenden zur Ergreifung der kreuz.net-Hintermänner zurückzahlen.
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#5 AnthrazitProfil
  • 05.10.2015, 23:17hAlfter
  • Ich nehme an daß der Tintin-Vergleich den Zeichenstil, ligne claire, meint.
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