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Schwule Kunst auf Droge

Zum ersten Mal seit seinem Tod 1994 sind die homoerotischen Fotografien des US-Künstlers Steven F. Arnold in einer Ausstellung zu sehen - viele Aufnahmen entstanden unter dem Einfluss von LSD.

Arnold, 1943 in Kalifornien geboren, war ein Schützling von Salvador Dali und wurde in den USA auch als visionärer Filmemacher gefeiert. Im Alter von 51 Jahren starb er an den Folgen von Aids.



In Interviews sprach Steven F. Arnold offen über den Einfluss von Drogen auf seine Kunst: "Es war so euphorisch und fantasievoll, so positiv und bewusstseinserweiternd", schwärmte Arnold über LSD. "Ich stieg auf in eine andere Dimension. Eine so schöne und spirituelle, dass ich nie mehr derselbe war."



Die New Yorker Galerie Daniel Cooney Fine Art zeigt Fotografien Arnolds unter dem Titel "Epiphanies" noch bis zum 19. Dezember 2015. Auf deren Homepage kann man sich weitere Arbeiten des Künstlers - darunter das Bild "Fag Jesus" - anschauen. (mize)


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