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Lesben-Porträts in der Kirche

In der evangelischen Salvatorkirche in Duisburg wird am kommenden Wochenende die Ausstellung "Sie war ganz schlimm schön" mit lesbischen Porträts eröffnet.

Nach einem Gottesdienst am Sonntag, den 15. November um 10 Uhr mit Pfarrerin Sarah Süselbeck folgt um 11:15 Uhr die Vernissage mit musikalischem Rahmen.

Die Ausstellung der Münchner Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen will lesbischem Leben zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Exemplarisch wird anhand der Porträts von zehn Münchner Lesben deutlich, wie unterschiedlich homosexuelle Frauen leben, welche verschiedenen Hintergründe deren Leben prägen und auch, welche Träume und Visionen sie haben.

Neben der 25-jährigen Rettungsassistentin Shadi (Bild oben) stellen die Fotografin Barbara Stenzel und die Autorin Stephanie Gerlach auch die 80-jährige Rentnerin Lising Pagenstecher vor.



Die Bildtafeln der Ausstellung bestehen immer aus einem Porträtfoto und einem Foto einer Szene aus dem Alltag der Frau. Auf zusätzlichen Texttafeln erzählen die Frauen aus ihrem Leben und es erschließt sich ein ganzheitliches Bild ihrer jeweiligen Geschichte. Ein Katalog der Ausstellung steht als PDF zum Download zur Verfügung.

Zusätzlich zur Duisburger Ausstellung, die bis 30. November gezeigt wird, findet in der Salvatorkirche am Freitag, den 20. November um 19 Uhr der Vortrag "Mit Spannungen leben - Homosexualität und Kirche" statt.

"Wir möchten, dass die ältere Generation und die Kirche sich dem Thema Homosexualität annähern und Vorurteile abbauen", erklärte Pfarrerin Sarah Süselbeck gegenüber der Tageszeitung "WAZ": Das Presbyterium habe einstimmig für die Ausstellung in der Kirche gestimmt.


-w-

#1 WillieAnonym
#2 KarinAnonym
  • 11.11.2015, 23:38h
  • Ja, ein schöner Artikel über eine sehr schöne Ausstellung! Wir, die Organisatorinnen derselben freuen uns natürlich über die Resonanz! Den Katalog zur Ausstellung gibt es übrigens nicht nur zum Runterladen sondern auch aus Papier und zum Mitnehmen. Willie, ich hoffe, wir sehen uns am Sonntag zur Eröffnung. Sprich mich an, wenn Du magst. Ich bin nicht zu übersehen, weil ich die Einführung mache. Karin
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