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Knutschende Einhörner gegen Akif Pirinçci

Bild: Wut auf der Straße

Über 150 Menschen haben am Samstag in Hamburg friedlich gegen eine Lesung von Akif Pirinçci aus dem Buch "Die große Verschwulung" bei der rechten Burschenschaft "Germania" protestiert.

Die Demontration unter dem Motto "Queerulant*innen gegen homophobe Hetze!" wurde vom AStA der Universität Hamburg organisiert und zog vom Campus bis zum Burschenschaftshaus in der Sierichstraße, welches von der Polizei bereits bei der Ankunft abgeriegelt wurde. Aufgrund von engen Kontakten zu rechtsextremen Verbindungen wird "Germania" vom Hamburger Verfassungsschutz beobachtet.

Mehrere Teilnehmende trugen Einhornmasken, auch auf einem Transparent waren küssende Einhörner zu sehen. Auf anderen Bannern hieß es "Gegen Macker und Sexisten, gegen Burschis und Rassisten" oder "Liebe kennt kein Geschlecht". Darüber hinaus wurde per Beamer ein Bild zweier sich knutschender Burschenschaftler an die Wand des Gebäudes projiziert.

Die Atmosphäre auf der Demo war fröhlich: Die überwiegend studentischen Teilnehmenden tanzten ausgiebig zu Musik und machten den herausschauenden Burschenschaftlern mit Mittelfingern und verbalen Äußerungen klar, dass Homophobie nicht zu dulden ist.

Mehr Bilder vom Protest gibt es auf der Flickr-Page der Hamburger Gruppe "Wut auf der Straße". (cw)


-w-

#1 SebiAnonym
  • 06.12.2015, 14:35h
  • Wie, der wollte doch auswandern?

    Kann der nicht mal zu seinem eigenen Wort stehen?

    Was für eine Witzfigur... Bei Burschenschaften ist der ja genau richtig aufgehoben...
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