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Sportler- statt Homo-Ampeln

Die österreichische Stadt Innsbruck leistet einen eigenen Beitrag für mehr Vielfalt in der Ampelwelt.

Anders als Wien, Salzburg und Linz konnte sich die Hauptstadt des Bundeslands Tirol nicht für gemischt- und gleichgeschlechliche Ampelpärchen erwärmen. Stattdessen rüstete sie nun anlässlich der International Children's Games, die ab nächster Woche in Innsbruck stattfinden, 36 Lichtzeichenanlagen zu Sportler-Ampeln um.







Ein halbes Jahr lang sollen die roten und grünen Skifahrer, Skateboarder, Snowboarder und Wanderer im Innsbrucker Stadtbild bleiben. Die Aktion kostete die Stadt lediglich 1.400 Euro - statt eigene Gläser herzustellen, wurden die Ampeln einfach mit Folien überklebt.

Für Österreichs queeres Blog thinkoutsideyourbox ist die Umrüstung dennoch eine vertane Chance: "Während gleichgeschlechtliche Ampelpärchen genauso wenig wie weibliche Sujets kommen, werden weiterhin nur männliche Symbole verwendet." (cw)


-w-

#1 hugo1970Profil
#2 Puder BärAnonym
  • 08.01.2016, 19:11h
  • "International Children's Games"? Kinderspiele? Hat das etwas mit der katholischen Kirche bzw. deren Vertretern zu tun?
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