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Die erste öffentliche Wichs-Bude

Die erste öffentliche Wichs-Bude. Nette Idee aus New York: "GuyFi" nennt sich eine umgebaute Telefonzelle mit Vorhang, in der Passanten zwischendurch "Stress abbauen" können.

Die Besucher der vermeintlichen Wichs-Bude an der Kreuzung 28th Street/5th Avenue in Manhattan erwarte ein Laptop mit Highspeed-Internet, hieß es in der vergangenen Woche in einer Mitteilung des Unternehmens Hot Octopuss - mittlerweile ist jedoch klar, dass es sich lediglich um einen Marketing-Gag des Sextoy-Herstellers handelt. Öffentliche Masturbation, selbst hinter einem Vorhang, ist im Bundesstaat New York verboten.

"Es ist nicht zu leugnen, dass ein Vollzeitjob sowohl für Geist wie Körper sehr stressig ist, vor allem in einer Non-Stop-Stadt wie Manhattan", hatte Hot-Octopuss-Geschäftsführer Adam Lewis seine Idee begründet. "Und uns wurde immer wieder gesagt, wie wichtig es sei, hin und wieder den Schreibtisch zu verlassen und eine Pause zu machen." (cw)


-w-

#1 Patroklos
#2 giliatt 2Anonym
  • 20.01.2016, 21:02h
  • Queer.de verhält sich unfair,wenn als einzige Quelle MITTEILUNG angeklickt werden kann,die englischsprachig ist.Ich verhebe mir mal Lektüre und Übersetzung und finde die Meldung schlichtweg banal.Dass öffentliche Masturbation in New York verboten ist,ist klar wie Kloßbrühe.In der BRD stellt sie eine Ordnungswidrigkeit dar. Frage: Ist öffentliches Wichsen ein probates Mittel des Kampfes für LGTB-Gleichstellung? Hoffe,dass im Bundestag keiner blankzieht. Igitt!Gysipuller! Altmaierin!Würg!WÜRG!!!
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