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Arsenal und Man United gemeinsam gegen Homophobie

Vor ihrem Spiel am Sonntag im Old-Trafford-Stadion von Manchester tauschten die beiden englischen Spitzenfußballteams Arsenal und Manchester United riesige Regenbogenschnürsenkel aus.

Mit der Aktion unterstützten die beiden Mannschaften den gemeinsamen Einsatz der Initiative Football vs Homophobia und des britischen LGBT-Verbands Stonewall gegen Diskriminierung im Sport. Man United hat zudem ein Freundschaftsspiel gegen eine Stonewall-Elf zugesagt.

Stonewall-Vorstand Ruth Hunt dankte den beiden Vereinen für ihr Engagement: "Sie treten nach vorn als Verbündete von LGBT und zeigen ihren Einsatz für einen inklusiven Verein und ihre Unterstützung für LGBT-Spieler, -Fans und -Mitarbeiter". Sie hoffe, dass weitere Vereine und Sportarten diesem Beispiel folgen werden.

Die Regenbogenschnürsenkel sind in Großbritannien ein mittlerweile bekanntes Symbol gegen Homophobie im Fußball. Als Stonewall sie 2013 erstmals in Zusammenarbeit mit einem Wettbüro öffentlich vorgestellt hatte, waren viele Vereine noch skeptisch (queer.de berichtete). (mize)


-w-

#1 Carsten ACAnonym
  • 29.02.2016, 17:22h
  • Ein tolles Zeichen, dem sich hoffentlich noch mehr Vereine anschließen und das hoffentlich auch reale Folgen hat.

    Das würde ich mir auch in Deutschland wünschen...
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#2 RobinAnonym
  • 29.02.2016, 17:26h
  • So etwas ist gerade im Fußball sehr wichtig.

    Fußball ist nun mal leider eine oft homophobe Angelegenheit.

    Der Kampf gegen Rassimus im Fußball hat in den letzten Jahren schon viele Früchte getragen.

    Homophobie muss genauso entschieden bekämpft werden.
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#3 soccer boyAnonym