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Wiener Sportklub gegen Homophobie

Bild: Christopher Glanzl

Philip Dimov, der Kapitän des Wiener Sportklubs, trug am vergangenen Wochenende erstmals im österreichischen Fußball eine Regenbogen-Kapitänsschleife.

"Homophobie hat in unserer Gesellschaft und ganz besonders am Wiener Sportclub-Platz nichts verloren", erklärte der Fußballverein nach dem Spiel gegen die SKN Juniors auf seiner Facebook-Seite. "Um diesem Gedanken Rechnung zu tragen, lief unser Capitano, Philip Dimov, am Freitag mit einer ganz besonderen Schleife auf."

Der aus dem Bezirk Hernals stammende Wiener Sportklub spielt in der aktuellen Saison in Österreichs drittklassiger Regionalliga Ost. Die Regenbogen-Kapitänsbinde brachte übrigens Glück: Dimovs Kicker siegten am Freitag mit 3:1. (cw)


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#1 Homonklin44Profil
  • 07.03.2016, 16:03hTauroa Point
  • Respektabel, wie das zur Zeit im Fußball durch die Reihen geht.

    Cooles Trikot übrigens.
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#2 Sabelmann
  • 07.03.2016, 16:12h
  • Der Wr.Sportclub war einmal einer der Grossen bei uns!Tolle Aktion die man sich auch von den heute Grossen(Rapid,Austria,Salzburg)wünschen würde.Ich kenn aber leider auch deren Fans!
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#3 FinnAnonym
#4 liberalissimoAnonym
  • 08.03.2016, 12:29h
  • Man sollte Dimov nicht glorifizieren. Der kleinen Regenbogenschleife steht ein großes "Refugees welcome" gegenüber.Das letztere zerstört unser Land.
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#5 Patroklos
#6 AlexPAnonym
  • 08.03.2016, 14:56h
  • liberalissimo:
    Homophobie geht nicht, aber Rassismus schon? Da hast aber noch viel an dir zu arbeiten!
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#7 David77Anonym
  • 08.03.2016, 15:30h
  • #4 Komisch, wenn sie Fußball spielen, dann sind sie plötzlich nicht mehr schädlich, sondern auf einmal genug? Schon vergessen, welcher Krieg nah an Österreich in den 90ern tobte? Wo sollten die denn hin? Auch nicht bemerkt, welchen Hintergrund der Fußballer hat? Er ist sich seiner Wurzeln bewusst.
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