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Köln, die kreativste Regenbogenstadt

  • 23. Mai 2016, noch kein Kommentar

Die Stadt Köln feiert ihre Mitgliedschaft im europäischen Netzwerk der "Rainbow Cities" mit einem eigenen Gemälde - das Werk von Georg Siep wird derzeit im Rathaus ausgestellt.

Das Rainbow Cities Netzwerk, heute ein Zusammenschluss von über 20 Städten aus ganz Europa, gründete sich 2013 anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie (IDAHOT) in Den Haag. Es hat das Ziel, kommunale Ansätze in der Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsarbeit für LGBT zu diskutieren, voneinander zu lernen und gemeinsame Strategien zu entwickeln.

Als erstes gemeinsames Projekt realisierten die Rainbow Cities zum diesjährigen IDAHOT eine parallel gezeigte Ausstellung zum Thema "Meine Regenbogen-Stadt". Insgesamt elf Städte beteiligten sich daran und stellten je ein Bild zur Verfügung (siehe die unten verlinkte Galerie). Aus Köln kommt der schönste Beitrag und das einzige Gemälde.

"Das Bild, das wir bereitstellen, wurde vom Kölner Künstler Georg Siep erstellt", heißt es auf der Homepage der Stadt Köln. "Das Gemälde zeigt die Vielfalt einer bunten, aufgeschlossenen Community, die durch Präsenz und vorbildliches Engagement einen großen Anteil an der Entwicklung unserer Stadtgesellschaft hat."

Die Ausstellung "Meine Regenbogen-Stadt" ist noch bis zum 3. Juni im Kölner Rathaus (Spanischer Bau, Rathausplatz 1) zu den normalen Öffnungszeiten zu sehen. Der Eintritt ist frei. (mize)

Galerie:
Meine Regenbogen-Stadt (11 Bilder)

-w-