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Jaden Smith knutscht schwul

Sein berühmter Vater Will Smith hatte sich 1993 noch geweigert, einen männlichen Filmpartner zu küssen - Sohn Jaden hat mit gleichgeschlechtlichen Zärtlichkeiten dagegen gar kein Problem.

Der 18-Jährige spielt in der neuen Netflix-Serie "The Get Down" den Graffiti-Künstler Marcus "Dizzee" Kipling. In der Serie von Baz Luhrmann geht es um die Anfänge des Hiphop in den Siebzigerjahren in der Bronx.

In der sechsten Folge besucht Dizzee einen queeren Underground-Club. Die Szene ist nicht allein wegen des Kusses mit Thor, gespielt von Noah Le Gros, sehenswert, sondern auch wegen des Songs "Telepathy", den Christina Aguilera und Nile Rodgers extra für die Serie aufgenommen haben.

Direktlink | Die schwule Kuss-Szene in "The Get Down"

Privat steht Jaden Smith übrigens auf Frauen, dennoch liebt er das Spiel mit den Geschlechterrollen. So präsentierte er Anfang des Jahres die neue Damen-Kollektion von Louis Vuitton (queer.de berichtete). (cw)


-w-

#1 raganello
  • 21.08.2016, 11:02h
  • Oje oje..
    ich bin ja ein Fan von Will Smith.
    Aber dann doch eine kleine Kritik zu seiner Verweigerung:
    Was soll bloß sein Lieblingsclub denken dabei!
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#2 UrsaMajorEhemaliges Profil
#3 Berlin_Profil
  • 21.08.2016, 12:48h Berlin

  • Drücken wir mal die Daumen, dass Jaden als vorausgehendes Beispiel viele Menschen dazu bewegt Vorurteile zu hinterfragen und Stigmatisierung zu beenden. Natürlich muss nicht jeder "schwul knutschen" o.ä. aber die Akzeptanz, die er damit zeigt wäre schon wünschenswert.
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#4 Noch besserAnonym
  • 21.08.2016, 13:30h
  • und wichtiger wäre es, deutlich mehr offen schwule Schauspieler in schwulen und anderen Rollen zu sehen. Es gibt mehr als genug talentierte junge schwule Schauspieler, die die Film- und Fernsehindustrie größtenteils konsequent aussortiert bzw. ihnen den Weg zu bedeutenden Rollen versperrt.
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#5 daVinci6667
  • 21.08.2016, 17:33h

  • Stimmt leider.

    Da wir gerade im deutschsprachigen Raum mit unseren Forderungen kaum gehört werden, sollten wir vielleicht unsere 10% vom Kuchen einfordern!

    Das wäre eine Menge von Konzessionsgeldern und Werbeeinnahmen. Damit könnten problemlos mehrere TV und Radiostationen, mit eigenen LGBTI-Spielfilmen, Serien, Nachrichten und Dokus finanziert werden...
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