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Überraschungsbesuch bei Olympia

Heute drohte Kim Jong-un schon wieder mit dem atomaren Erstschlag - dabei hatte er am Sonntag bei der Abschlussfeier zu den Olympischen Spielen noch fröhlich die Regenbogenfahne geschwenkt...

Fernsehzuschauer und Fotografen im Maracanã-Stadion staunten nicht schlecht, als sie den nordkoreanischen Diktator auf einer Ehrentribüne entdeckten - direkt hinter einem Pult, an dem offizielle Reden gehalten wurden. Natürlich war es nicht der echte Kim Jong-un, sondern ein Profi-Double aus Hongkong, der sich Kim Jong-um nennt.

"Zwei nordkoreanische Delegierte in offizellen Trainingsanzügen kamen an mir vorbei und waren total geschockt, als sie mich mit der nordkoreanischen und der LGBT-Flagge sahen", schreibt der Diktator-Darsteller auf seiner Facebook-Seite. "Ich habe auf Koreanisch 'hallo' gesagt - der verwirrte Gesichtsausdruck der beiden Männer war unbezahbar."

In Nordkorea ist gleichgeschlechtlicher Sex zwar offiziell nicht verboten, jedoch ein großes Tabu. In der staatlichen Propaganda wird offen gelebte Homosexualität als Dekadenz aus dem Westen gebrandmarkt. (mize)

Twitter / Daily_Star | Über den vermeintlichen Olympia-Gast aus Nordkorea wurde international berichtet


-w-

#1 Patroklos
  • 22.08.2016, 18:03h
  • Wobei man sich fragen sollte, ob es sich hierbei um den echten Despoten oder um einen einer vielen Doubles handeln könnte!
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#2 Miguel53deProfil
  • 22.08.2016, 18:43hOttawa
  • Ach FoXXXy. Einfach den Artikel noch mal lesen. Dieses Mal dann aber vollstaendig. Nicht nur die Ueberschrift.
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