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Rettet den Penis!

Rettet den Penis! Im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles hat ein unbekannter Street-Art-Künstler einen riesigen Penis auf einer Häuserwand verewigt - eine Online-Petition will die vom geschockten Bürgermeister angekündigte Übermalung verhindern. Seitdem sind drei weitere Motive aufgetaucht...

Rund 2.700 Menschen haben den Aufruf unter dem Hashtag #SauvezLePenis (Rettet den Penis) bereits unterschrieben. "Jede Form von Kreativität ist wichtig in unserer Stadt", heißt es zur Begründung. Kommunalpolitiker findet das Wandgemälde dagegen "unangemessen" und wollen den Mitte September aufgetauchten Schwanz schnellstmöglich wieder entfernen.

Während die Politik seitdem mit den Bürgern streitet und die Bürokraten offensichtlich keinen Maler finden, tauchten in Brüssel weitere nicht ganz jugendfreie Wandgemälde auf. Eine masturbierende Frau und eine Nahansicht einer heterosexuellen Penetration sind beliebte Motive auf Twitter:

Twitter / GuarrillaUrbana

Twitter / kayoka2

Das jüngste Wandgemälde des unbekannten Künstlers zeigt einen Anus:

Twitter / Guitariosott

Nun fragt sich nicht nur Brüssel, welches Motiv wohl als nächstes kommt... (mize)


-w-

#1 GutmenschProfil
  • 05.10.2016, 14:11hSt. Gallen
  • So heteronormativ! Warum haben die keine Schwulen Motive? Das gehört verboten.
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#2 Patroklos
  • 05.10.2016, 17:58h
  • Kunst darf alles und wer das nicht sehen kann, der soll einfach woanders hinschauen!
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#3 JoshAnonym
  • 05.10.2016, 22:27h
  • Boa was ist nur aus dieser Welt geworden?!
    Schonmal dran gedacht das Kinder in Brüssel rumlaufen?!
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#4 Homonklin44Profil
#5 LarsAnonym
  • 06.10.2016, 13:02h
  • In meinen Augen ist das privater Exhibitionismus, genauso unangenehm wie jedes andere stumpfe Dominanzverhalten im öffentlichen Raum auch. Auch wenn es künstlerisch-maltechnsisch einwandfrei ausgeführt worden ist.
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#6 UnbenanntAnonym