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Eisbären gegen Homophobie

  • 10. Oktober 2016, noch kein Kommentar
Bild: Eisbären/City-Press

Der Eishockeyclub Eisbären Berlin ist seit Juli Mitglied im städtischen Bündnis gegen Homophobie - jetzt zeigt er auch Flagge auf den Trikots.

Als erster deutscher Eishockeyclub tragen die Spieler auf ihren Warmlauf-Jerseys das Logo des Bündnisses gegen Homophobie. Zudem schmückte während der gestrigen Partie gegen die Krefeld Pinguine ein Regenbogenlogo mit dem diesjährigen Bündnis-Motto "Vielfalt ist grenzenlos" die Helme der Spieler.



Auch die Fans lässt das Thema nicht kalt: Im Match gegen die Pinguine organisierte eine engagierte Fangruppierung eine Regenbogen-Choreo unter dem Motto "Love is Love".



"Wir unterstützen gerne die Kampagne 'Vielfalt ist grenzenlos'", erklärte der sportliche Leiter der Eisbären, Stefan Ustorf. "Unser Engagement im Bündnis gegen Homophobie ist uns ebenso wichtig wie andere gesellschaftlich verantwortungsvolle Aufgaben, die wir als großer Sportclub in einer Stadt wie Berlin ausüben."

Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg, lobte das Engagement der Eisenbären und ihrer Fans: "Sichtbarkeit ist wichtig. Mit ihrer Regenbogen-Choreographie haben die Fans der Eisbären ihrem Team beim Kampf gegen Homophobie unmissverständlich den Rücken gestärkt. Im Fußball haben wir schon etliche solcher Beispiele gesehen, es wäre schön, wenn weitere Profi-Teams aus anderen Sportarten diesen Vorbildern folgen." (cw/pm)


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