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Englands Fußball vereint gegen Homophobie

  • 29. November 2016, noch kein Kommentar
Bild: Stonewall

Regenbogen-Schnürsenkel in den Schuhen, bunte Kapitänsbinden am Arm und ein queer beleuchtetes Wembley-Stadion - am vergangenen Wochenende zeigten die englischen Fußballvereine, wie ernst sie den Kampf gegen Homophobie nehmen.

Alle Clubs der Premier League unterstützen in diesem Jahr die "Rainbow Laces"-Kampagne des britischen Homoverbands Stonewall, die im Jahr 2013 ihren ersten Anlauf nahm (queer.de berichtete).

Viele Teams haben es nicht bei den bunten Schnürsenkeln belassen. Sie organisierten LGBTI-Fantreffen, und mehrere Kapitäne traten am Samstag - wie etwa beim Chelsea F.C. - mit Regenbogenarmbinde auf das Spielfeld.

Twitter / ChelseaFC

Vor allem im Londoner Wembley Stadium dürfte wohl keinem Besucher die neue Kampagne gegen Homophobie entgangen sein.

Twitter / wembleystadium

Hintergrund der konzertierten Aktion ist, dass drei von vier britischen Fußballfans im Stadion schon homophobe Sprüche gehört haben. Mehr Informationen über Ziele und Hintergründe gibt es ein kurzes Kampagnenvideo unter dem Motto "Make Sport Everyone's Game". (cw)


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