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Bunte "Willkommens"-Fahnen für Mike Pence

Der designierte US-Vizepräsident Mike Pence hat im Stadtteil Chevy Chase von Washington, D.C. ein Haus gemietet - seitdem hissen immer mehr Nachbarn als stillen Protest gegen dessen homophobe Politik die Regenbogenflagge.

Man wolle eine "respektvolle Botschaft" senden, zitierte "ABC 7 News" eine Bewohnerin des Viertels. Während die US-Hauptstadt als besonders liberal gilt, fiel Pence als erzkonservativer Gouverneur von Indiana besonders mit seinen Kampf gegen LGBTI-Rechte auf. Erst im vergangenen Jahr hatte er das später entschärfte Gesetz "zur Wiederherstellung der Religionsfreiheit" vorangetrieben, dessen einziges Ziel es war, die religiös begründete Diskriminierung von Homo- und Transsexuellen zu erlauben (queer.de berichtete).

Die Villa in Chevy Chase, für die Mike Pence 6.000 Dollar Miete im Monat zahlt, ist jedoch nur ein vorübergehendes Domizil. Nach seiner Wahl will der 57-Jährige mit seiner Familie in die offizielle Vizepräsidenten-Wohnung auf dem Gelände des United States Naval Observatory ziehen. (mize)


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