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Intime Einblicke in die Fetischszene

Drei Jahre lang war der belgische Fotograf MagLau auf Fetischpartys in Europa und Japan unterwegs - jetzt ist sein beeindruckender Bildband "Fetish Ballad" erschienen.

Kein einziges Foto wurde inszeniert. MagLau hat während der Partys mit seiner Kamera einfach draufgehauen, ohne Blitz und Vorwarnung trotz schlechter Beleuchtung. Doch gerade die Unschärfe verleiht vielen Aufnahmen erst ihre fesselnde Authentizität.

"Die Mehrzahl der Besucher, die ich auf diesen Partys getroffen haben, waren schwule Männer", erklärte MagLau gegenüber queer.de. "Aus diesem Grund nehmen sie auch einen Großteil meines Buches ein." Eine kleine Auswahl zeigt die unten verlinkte Galerie.

Der insgesamt 168 Seiten starke Schwarzweiß-Bildband ist im Kettler Verlag erschienen und zum Preis von 36 Euro u.a. bei amazon.de erhältlich. (mize)

Galerie:
Fetish Ballad (10 Bilder)

-w-

#1 FredinbkkProfil
  • 08.02.2017, 14:18hBangkok
  • ...ich hatte mein ganzes Leben nichts mit dieser Art von FETISCH am Hut.

    Die Aufnahmen wirken deshalb auf mich befremdlich.

    Beim vierten Bild ,dem dicken Herren mit den SCHWANGERSCHAFTSSTREIFEN,

    bekomme ich sogar ein wenig Gaensehaut und Atemnot...

    ...aber jedem das SEINE ....die tuen ja keinem was....

    da sind meist andre mit Anzug und Krawatte wie Herr Trump ,vielmehr

    Angst erregend
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#2 ollinaieProfil
  • 08.02.2017, 20:24hSeligenstadt
  • >sein beeindruckender Bildband "Fetish Ballad" <

    Bei diesen Fotos wirkt Mizens Werbetext auf mich sehr gequält; im doppelten Sinne.

    " während der Partys mit seiner Kamera einfach draufgehauen, " ach so, ja, das ist Kunst und davon versteh' ich halt nix. Oder ist es doch Wunst?

    Bei einem Preis von 36 Euro für immerhin 168 Seiten kommt der Liebhaber zumindest Mengenmäßig nicht zu Kurz.

    Von so einem berliner Szeneverlag ist mensch da ja anderes gewohnt.

    PS: Der Trump Kommentar ist gelungen!
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#3 jochenProfil
  • 08.02.2017, 22:26hmünchen
  • Man kann die Fetischszene mögen oder nicht. Man kann die Nase rümpfen über Typen , die nicht nach dem eigenen Gusto sind, man kann ihr auch gewisse Oberflächlichkeit vorwerfen....

    Man muss der Fetischszene aber wirklich auch zu Gute halten, dass dort Altersdiskriminierung oder übertriebener Schönheitswahn nicht so häufig vertreten sind - als in manch anderer Gayszene.
    Denn sogar 60jährige od. sogar älter (kreisch.....Schnappatmung.... -...was in Schwulenjahren gerechnet etwa mind. 120 Jahre alt ist) sind dort willkommen,...
    Und wer nicht mehr die Hautstraffheit eines Embyos hat, darf sie in der Fetschszene trotzdem zeigen dürfen...
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