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Mit 300 Stundenkilometern für die Ehe für alle

Bei den Supercars-Rennen im Rahmen des Großen Preises von Australien geht in diesem Jahr erstmals ein Regenbogen-Flitzer mit der Aufschrift "Supporting equality" an den Start.

Mit dem bunten Commodore-Rennwagen der australischen Automarke Holden will das Team Brad Jones Racing ein Zeichen für Vielfalt setzen. "Es geht um gleiche Rechte für alle Menschen, unabhängig ihrer Herkunft, ihres Geschlechts oder ihreir sexuellen Orientierung", heißt es in einer Stellungnahme. In Down Under wird seit Monaten öffentlich über die Ehe für alle diskutiert (queer.de berichtete).

Wegen Motorproblemen konnte sich Fahrer Nick Percat für die ersten beiden Rennen leider nicht qualifizieren, teilte Brad Jones Racing auf Facebook mit. Am Freitag werde der Regenbogen-Flitzer aber im Einsatz sein.

Bei den sogenannten V8 Supercars handelt es sich um viertürige Renn-Limousinen, die nur im Aussehen ihren Serien-Pendants nachempfunden sind. Sie erreichen Geschwindigkeiten von über 300 Stundenkilometern. (cw)


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