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Das Königreich der sexuellen Vielfalt

Mit "Promised Land" ist ein neues Märchenbuch für Kinder zwischen fünf und zehn Jahren erschienen - es erzählt von der glücklichen Liebe zwischen einem Prinzen und einem Bauernjungen.

Nach einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne ist das Buch von Adam Reynolds und Chaz Harris jetzt im Handel erhältlich. Die beiden Neuseeländer wollten mit "Promised Land" das Märchen schreiben, dass sie selbst als Kind nie zu lesen bekamen. Knapp 800 Menschen unterstützten ihr Projekt mit umgerechnet über 28.000 Euro.

Bereits der erste Satz in der Geschichte von Jack und Leo, die sich in einem verwunschenen Wald des Königreichs Valeria kennenlernen, macht Lust auf mehr: "Es war einmal in einem gar nicht so fernen Land. Da gab es einen Ort, wo es niemanden kümmerte, ob jemand hetero- oder homosexuell war."

Eine Kindle-Version des englischsprachigen Buches ist für 8,99 Euro bei amazon.de erhältlich. Dort kann man auch einen Blick hineinwerfen. (cw)



-w-

#1 DelAyreAnonym
  • 28.03.2017, 14:13h
  • Schöne Idee, aber der Titel ist ein absoluter Fail. Wieso benutzt man ausgerechnet einen Begriff aus der Bibel? Ein neutraleres "Land over the Rainbow", oder "Betterland" wäre meiner Meinung nach passender. Oder ganz einfach "Normal Land". Just my 2 cents.
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#2 Nichtsnutz306Anonym
#3 JadugharProfil
  • 29.03.2017, 12:58hHamburg
  • Antwort auf #1 von DelAyre
  • So abwegig ist die Überschrift nicht. Wenn man die Bibel nicht kennt, stört es niemanden. Ein gelobtes oder versprochenes Land ist ein Land der Sehnsucht, wo man eine Heimstatt findet. Ein Land, wo man nach seiner eigenen Façon glücklich sein darf.
    In der Bibel steht dieser Ausdruck mit den größten Schwerverbrecher aller Zeiten in Zusammenhang, mit den Großlügner und extrem widersprüchlichen Massenmörder namens Moses. Da bekommt schon ein einfacher Ausdruck einen üblen Nachgeschmack.
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