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Harte Malocher - ohne Schutzkleidung

Nur ein Vierteljahr nach seinem letzten Geniestreich "Larrikin" hat der australische Fotograf Paul Freeman mit "Larrikin Yakka" einen neuen Bildband mit verschwitzten Kerlen veröffentlicht.

Der Name des über Crowdfunding finanzierten und im Selbstverlag produzierten Fotobuchs setzt sich aus zwei Wörtern zusammen, die nur im australischen Englisch gebräuchlich sind. Während sich "larrikin" etwa mit "junger Rebelle", "Halbstarker" oder "Rowdy" übersetzen lässt, bedeutet das Slangwort "yakka" harte Arbeit.



Dass Freemans Models oft staub- oder schlammbedeckt sind, kennt man aus den früheren Bildbänden, die zumeist im Outback entstanden. Nun haben auch Ruß und Schmieröl Spuren auf den muskulösen Körpern hinterlassen. Für "Larrikin Yakka" reiste der schwule Fotograf u.a. nach Europa und Nordamerika, um echte Malocher vor die Linse zu bekommen.

In Deutschland ist das farbige Fotobuch zum Preis ab 52,65 Euro bereits bei amazon.de erhältlich. Weitere Kostproben zeigt ein offizielles Video von Paul Freeman. (mize)


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