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Jeder Penis erzählt eine Geschichte

In ihrem neuen Fotoband "Manhood: The Bare Reality" zeigt die britische Fotografin Laura Dodsworth 100 verschiedene Schwänze - und lässt ihre Träger mit intimen Geständnissen zu Wort kommen.

Die Pose und der Ausschnitt sind immer identisch: Auf allen Porträts sind, frontal aufgenommen, nur die Geschlechtsorgane, der Bauch, die Hände und die Oberschenkel der Models zu sehen. Doch umso besser kommt die Penis-Vielfalt zur Geltung. Alle Größen, Formen, Farben und Frisuren sind in "Manhood" vertreten, darunter sogar ein Kunstglied und ein Keuschheitsgürtel.

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Darüber hinaus lässt Dodsworth die Männer von ihrem besten Stück erzählen. Vom ersten Mal und vom Wichsen, von Impotenz und Hodenkrebs, vom Leiden am Mikropenis und dem Jucken beim Tripper. Ein Schwuler berichtet von seinem ersten Intimpiercing, ein Vikar vom Dreier im Priesterseminar. Das Konzept ist nicht neu: In ihrem letzten Projekt hatte sich die Fotografin nach demselben Muster mit weiblichen Brüsten beschäftigt.

Ein wirklich starkes Buch zum Thema Männlichkeit in prüden Zeiten! Der 300 Seiten starke Bild- und Leseband ist im Verlag Pinter & Martin erschienen und bei amazon.de als Ebook (7,99 €) und Taschenbuch (16,99 €) erhältlich. (mize)



-w-

#1 daVinci6667
  • 09.06.2017, 23:18h
  • "In ihrem neuen Fotoband "Manhood: The Bare Reality" zeigt die britische Fotografin Laura Dodsworth 100 verschiedene Schwänze - und lässt ihre Träger mit intimen Geständnissen zu Wort kommen."

    Puh! Es gibt Dinge die möchte man insbesondere als schwuler Mann doch nie und nimmer einer Frau erzählen! Dazu gehört insbesondere ALLES was meinen Penis und meine Sexualität angeht.

    Möglich dass ich besonders empfindlich bin. Wären die Fotos und die dazugehörenden Geschichten von Schwulen für Schwule, würde ich mir auf jeden Fall ein Exemplar kaufen.

    So jedoch muss ich verzichten.
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#2 FragezeichenAnonym
#3 daVinci6667
  • 10.06.2017, 00:34h
  • Antwort auf #2 von Fragezeichen
  • Nur ein kleiner Teil der Männer in diesem Buch sind wohl schwul.

    Mit Verklemmtheit hat das ausserdem überhaupt gar nichts zu tun. Man darf auch ausserhalb von sexuellen Aktivitäten das eine oder andere Geschlecht bevorzugen. Beispielsweise suche ich mir ausschliesslich schwule Ärzte. Das ist völlig in Ordnung. Und man darf auch selbst bestimmen mit wem und welchem Geschlecht man intime Dinge über sich selbst anvertrauen will. Meine Erfahrung ist, auch Heten besprechen so mache Dinge lieber mit dem eigenen Geschlecht.
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#4 BourdoisAnonym
#5 giliatt 2Anonym
  • 10.06.2017, 02:04h
  • Boring!
    Langweilig!

    Das Schönste von dieser Welt für uns Schwule sind natürlich SCHWÄNZE. Männerschwänze.

    Da muss sich diese Foto-Dame nicht einmischen.

    Sicherlich erzählt jeder Pimmel eine Geschichte. Aber es gibt bessere Darstellungsweisen des männlichen Gliedes.

    1
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#6 seb1983
#7 FragezeichenAnonym
  • 10.06.2017, 20:08h
  • Antwort auf #5 von giliatt 2
  • ? Die Foto-Dame soll sich nicht einmischen?
    Sie ist doch die Fotografin, die diese Idee mit dem Penis-Projekt hatte :-D Was hat das denn mit Einmischen zu tun? Übrigens scheint sie ja glasklar hetero zu sein, was bedeutet, dass sie Penisse mindestens genauso erregend findet wie Schwule.
    Aber an einem Punkt gebe ich dir recht: die Penisse hängen alle - das kann langweilig wirken. Das sage ich jetzt aus eurem Blickwinkel heraus :-)
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