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Ein queeres Statement im Weißen Haus

Bild: Official White House Photo by Shealah Craighead

Als Lehrer des Jahres von Rhode Island hatte Nikos Giannopoulos einen Termin bei US-Präsident Donald Trump - zur Feier des Tages steckte er sich eine Regenbogennadel an und brachte einen schwarzen Fächer mit.

Das offizielle Foto des Weißen Hauses von der denkwürdigen Begegnung mit Donald und Melania Trump im Oval Office, die sich bereits im April ereignete, postete der schwule Lehrer am Donnerstag auf seiner Facebookseite.

Seine Accessoires habe er bewusst ausgewählt, schrieb Giannopoulos damals in einem bewegenden Statement: "Ich trug die Regenbogennadel, um meine Dankbarkeit für die LGBTQ-Community zu zeigen, die mich gelehrt hat, stolz und mutig zu sein und zu meiner Identität zu stehen, auch wenn die Umstände es schwierig machen." Mit dem Fächer habe er "Freude und Freiheit von Gender-Nonkonformität" feiern wollen. (mize)

On Wednesday, when I met the president as Rhode Island's State Teacher of the Year, I did not know what to expect. After...

Posted by Nikos Giannopoulos on Samstag, 29. April 2017
Facebook | Nikos Giannopoulos über seine Begegnung mit Donald Trump


-w-

#1 Patroklos
  • 17.06.2017, 14:34h
  • Mann mit Fächer - da muß ich immer an unseren Modeschöpfer Karl Lagerfeld denken, der hatte seinen auch regelmäßig dabei!
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#2 BaquarookakaduAnonym
  • 18.06.2017, 04:00h
  • A fancy fan by the side will not save your throne.
    Better find some real knights soon.
    and finally learn to dance.
    frankly, my dear, I don´t give a damn.
    my finest regards to FLotUS, dear PotUS.
    Geronimo.
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#3 Krzysztof DudekAnonym
  • 18.06.2017, 12:57h
  • Ungefähr so queer wie Georg Preuße (von Mary & Gordy), Arndt von Bohlen und Halbach, Siegfried & Roy, oder Rudolph Moshammer.

    Auch alles Vorkämpfer!

    www.youtube.com/watch?v=_HngVxqDYEA

    Aber wenigstens schön zu sehen, dass Herr Trump seinen Spass hat dabei.
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#4 Paulus46Anonym
  • 18.06.2017, 14:01h
  • Antwort auf #3 von Krzysztof Dudek
  • Sehr geschickt, clever und einprägsam dieses Bild...

    Auch wenn ich die Politik von Trump in mehreren Themenfeldern ablehne, so hat er zumindest im Bereich der Politik für Lesben und Schwule nichts bisher falsch gemacht ("was Linke ihm von Anfang an unerstellt haben, das er dies machen würde").

    Trump hält an der Ehe für alle fest, die es in Deutschland bisher immer noch nicht gibt und das ist lobend bei Trump anzuerkennen. O, Wahrscheinlich ist dies aber auch ein Verdienst seiner Tochter und Ihres Ehemannes, die gute schwule Freunde haben.
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#5 keine Nachfrage mehrAnonym
#6 TheDadProfil
  • 18.06.2017, 15:35hHannover
  • Antwort auf #4 von Paulus46
  • ""Auch wenn ich die Politik von Trump in mehreren Themenfeldern ablehne, so hat er zumindest im Bereich der Politik für Lesben und Schwule nichts bisher falsch gemacht""..

    ""Trump hält an der Ehe für alle fest, die es in Deutschland bisher immer noch nicht gibt und das ist lobend bei Trump anzuerkennen.""..

    Diese oxymoronen Aussagen zeigen wieder einmal sehr gut auf wie leicht man bereit ist die falschen Leute zu "loben", weil man den Unterschied zwischen aktiver Politik und dem "laufen lassen bis man was gefunden hat" nicht erkennen will !

    Trump hat nur deshalb nichts gegen die Gleichstellung in der Ehe unternommen, weil es bislang keine Möglichkeit gibt diese Entscheidung des Supreme Court aufzuheben !

    Da ist von einem "festhalten an" absolut nichts zu erkennen !

    Im Gegenteil..
    Überall in den USA arbeiten die konservativen Gouverneure und Parlamente der US-Staaten an Gesetzes-Vorlagen das Supreme-Court-Urteil zu unterlaufen, und überall gibt es Initiativen die Rechte von LGBTTIQ*-Menschen nachhaltig einzuschränken..

    Das sich daran der US-Präsident angeblich nicht beteiligt, ist kein Grund ihn dafür "zu loben"..
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