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Ein Münchner Wahrzeichen erstrahlt zum CSD

Bild: Martin Hangen / Olympiapark

Unter dem Motto "Gleiche Rechte. Gegen Rechts!" beteiligten sich am Samstag über 150.000 Menschen am Münchner CSD - zum Abschluss erstrahlte der Olympiaturm in den Farben des Regenbogens.

"München und der Olympiapark sind weltoffen, bunt und vielfältig, und so soll es auch bleiben", erklärte dazu die Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH Marion Schöne. Im vergangenen Jahr war der 291 Meter hohe Fernsehturm erstmals zum Christopher Street Day bunt erleuchtet worden.

Auch die Allianz Arena am Autobahnkreuz München-Nord wiederholte ihre Aktion aus dem Vorjahr und erstrahlte am Samstag zwischen 21.30 Uhr und Mitternacht in Regenbogenfarben.

Man wolle damit ein "spektakuläres Zeichen für Toleranz gegenüber Lesben, Schwulen und Transgender, für Gleichstellung sowie gegen Diskriminierung von Minderheiten" setzen, teilte die München Stadion GmbH mit. Für die bunte Beleuchtung war eine Genehmigung der Autobahndirektion Südbayern erforderlich. (cw)


-w-

#1 Jonas PfeifferAnonym
#2 Mike NaumannAnonym
#3 Abdul-Mubdi SamehAnonym
#4 DankeAnonym
  • 16.07.2017, 22:12h
  • Merci an alle über 150.000 Teilnehmer und an die CSD Organisation.
    Schönes Bild - schöne Aussage.
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#5 Ralph
  • 16.07.2017, 22:27h
  • Antwort auf #1 von Jonas Pfeiffer
  • Unmittelbar vor dem Wagen ging ein Teilnehmer mit einem CSU-kritischen Schild, der zumindest dort, wo ich das sah, viel Beifall erhielt. Während der Parade bestieg auch Josef Schmid den Wagen, vielleicht in dem Versuch (er selbst ist ja über jeden Verdacht erhaben) Beschimpfungen zu verhüten. Unter den Sponsoren des Wagens wurde auch die Deutsche Eiche aufgeführt, die doch ihrerseits mit einer sehr gelungenen Nummer die Eheöffnung feierte (ich hab eine Zeitlang gebraucht, bis ich die Braut erkannte :-)). Bei allem Respekt für die Freundschaft mit Josef Schmid kann ich nicht verstehen, dass von dem Haus, in dem das schwule Herz schlägt, ein Wagen gesponsort wird, der einer Partei zuzuordnen ist, die gerade jetzt in diesen Tagen daran arbeitet, die Ehe im letzten Moment noch zu sabotieren. Das wird wohl vielen so gehen.
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#6 Max BaumgartnerAnonym
  • 16.07.2017, 23:26h
  • Antwort auf #5 von Ralph
  • Hast Du ein so geringes Vertrauen in das Bundesverfassungsgericht?

    Jeder, der hier ab und zu mitliest, kennt sich ein dutzend mal besser mit dem Thema aus als der Politiker, der die Verfassungsklage in Auftrag geben würde - und dies wohl auch nur auf Druck gewisser Verbände.

    Es gibt da nichts zu sabotieren.

    Danke für den schönen Bericht!
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