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Coming-out zum "Teen Wolf"-Finale

Überraschung zum Ende der US-Serie "Teen Wolf": In einem Teaser kündigt MTV die Rückkehr von Werwolf Jackson Whittemore (Colton Haynes) an - der nun mit Ethan (Charlie Carver) einen Boyfriend hat.

Jackson, der in den ersten beiden Staffeln noch hetero war, lebt in der sechsten und letzten Staffel zusammen mit seinem Partner in einem schicken Londoner Apartment. Ethan hatte bereits in der dritten Season als schwuler Alpha-Werwolf einen Auftritt.

Im Teaser ist zu sehen, wie ausgerechnet ihre geplante Feier zum Beziehungsjubiläum von Werwolfjägern gestört wird. Doch das junge Paar überlebt das Attentat, wie der innige Kuss zwischen den beiden Schauspielern, die selbst offen schwul sind, zeigt.

In den USA wird die Folge "Werwolves of London" am 10. September auf MTV ausgestrahlt. In Deutschland kann man sich "Teen Wolf" mit etwas Verzögerung auf Amazon Video in einer Synchronfassung als Video-on-Demand anschauen. (cw)

Direktlink | Teaser zur schwulen Werwolf-Episode


-w-

#1 AndreAnonym
  • 27.08.2017, 12:58h
  • Ich hab Teen Wolf vor langer Zeit aufgegeben und das hier ändert nichts. Aus meiner Sicht macht es das nur noch schlimmer. Der eine sieht aus wie der andere und das macht alles gar keinen Sinn da Jackson Hetero ist. Und Ethan war auch nur einer der unzähligen Typen in der Serie die aussahen wie Jackson, und das waren nicht die einzigen Problem mit der Serie und seinem Casting, daher kann mich die Sache mal kreuzweise.
    Ich schau mir leiber Blackbird aus dem Jahr 2014 an.
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#2 Thomas_Anonym
  • 27.08.2017, 16:49h
  • Obwohl ich schwul und Teen Wolf Fan bin, finde ich es irgendwie nicht gut und an den Haaren herbeigezogen, dass Jackson jetzt auf einmal zum Ende der Serie noch schnell schwul geworden sein soll. Nur weil Colton Haynes sich mittlerweile geoutet hat, heist das doch nicht das seine Filmfigur automatisch auch nun schwul werden MUSS. Ich finde das etwas lächerlich, da Jackson in den ersten beiden Staffeln ja sogar so etwas wie die Inkarnation des absoluten super macho Heteros verkörperte. Daher ist die Wandlung für mich völlig unglaubwürdig und entspringt wohl eher einem feuchten Traum von Schöpfer und Produzent Jeff Davis. Ich fand zwar immer toll, das die Serie so schwul geprägt war, aber hier er es für mich persönlich einfach übertrieben und ist etwas übers Ziel hinaus geschossen. Es macht Jackson als Figur unglaubwürdig und lächerlich. Ist aber nur meine persönliche Meinung.
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#3 tycuAnonym
  • 29.08.2017, 00:03h
  • Ich finde es gar nicht so abwegig, dass Jackson schwul oder bisexuell ist. Seit den ersten beiden Staffeln haben alle Charaktere große Veränderungen durchlebt und sind daran gewachsen. Lydia war zu Anfang eine intelligente aber sonst sehr schwache Nebenfigur, mittlerweile ist sie charakterlich stark und vor allem bedeutungsvoll für den Handlungsverlauf. Für Jackson könnte der Umzug nach London einen kompletten Neuanfang bedeutet haben, bei dem er nicht mehr in seine alte Persönlichkeit und Rolle eingezwängt war. So konnte er dann beispielsweise seinem Erfolgszwang und der selbstzerstörerischen Suche nach Anerkennung ein Stück weit entgehen und sich selbst kennenlernen. Ich denke, das wird im Lauf der Folge aufgeklärt werden aber hoffe auch, dass es besser in der vorherigen Handlung verankert wird als die eher plötzliche Liebe zwischen Lydia und Stiles aus der ersten Hälfte der Staffel.
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