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Nationalspieler zeigen Gesicht gegen Homophobie

Mit einer neuen Plakatkampagne setzen dänische Profi-Fußballer in Kopenhagen ein buntes Statement gegen Lesben- und Schwulenfeindlichkeit.

Mehrere männliche und weibliche Nationalspieler - darunter neben Simon Kjaer, der auf dem Foto oben zu sehen ist, auch Riza Durmisi und Thomas Delaney - malten sich ihre Gesichter für die Kampagne "#FodboldForAlle" (Fußball für alle) in Regenbogenfarben an.


Initiiert wurden die Plakate u.a. von der Stadt Kopenhagen, dem Fußballverband Dansk Boldspil-Union (DBU) und Amnesty International zum Pride-Festival in der dänischen Hauptstadt.

Bereits im Juni hatte die Kampagne "#FodboldForAlle" für internationale Schlagzeilen gesorgt. Beim Freundschaftsspiel Dänemark gegen Deutschland trugen die Kapitäne beider Mannschaften erstmals Regenbogenbinden am Arm, und auch die Eckfahnen im Kopenhagener Stadion zeigten damals die Farben der LGBTI-Community (queer.de berichtete). (mize)


-w-

#1 SehrGutAnonym
#2 Patroklos
  • 05.09.2017, 12:16h
  • Nachmachen, Deutschland! Gilt auch für Nationen wie das Vereinigte Königreich, die Schweiz, Italien, Österreich und alle ehemaligen Ostblockstaaten!
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#3 schwarzerkater
  • 06.09.2017, 07:23h
  • laut der letzten "blablabla-statistik" leben in dänemark doch viel mehr glückliche menschen als in deutschland.
    und nach der letzten "blablabla-statistik" herrschen scheinbar in skandinavischen ländern traumhafte zustände, im gegensatz zu deutschland, was die toleranz gegenüber homosexuellen angeht.
    warum braucht es dann in dänemark so eine aktion? oder sind die "blablabla-statistiken" das papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurden?
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