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Die "Entmystifizierung" schwuler Sexualität

  • 21. November 2017, noch kein Kommentar

Im Zentrum der Malerei von Lars Deike stehen der männliche Körper und schwule Sexualität in all ihren Facetten - jetzt sind seine Arbeiten erstmals in Weimar zu sehen.

Der Reiz verschiedener Fetische wie Leder, Gummi, Skin oder Sport verbindet sich in der am vergangenen Freitag eröffneten Ausstellung "Entmystifizierung" mit der lebendigen Ästhetik in Deikes Malerei zu lustvollen Bildern. Sie gewähren manchen Menschen sicher neue Einblicke und lassen doch ein gewisses Geheimnis. Eine weitere Werkgruppe sind großformatige Porträts von Persönlichkeiten, die schwul, lesbisch oder trans sind.

Lutz Deike, Jahrgang 1963, studierte in Los Angeles Fotografie. Zahlreiche Ausstellungen in Los Angeles, Amsterdam, Antwerpen, Berlin, Köln, London oder Hamburg machten ihn zu einer festen Größe im Bereich der erotischen Männerfotografie Deutschlands. 2008 wandte er sich der Malerei zu. Thematisch knüpft er hierbei an seine Vergangenheit als Fotograf an und bannt den männlichen Körper im erotischen Spiel auf die Leinwand.

Die von der Aids-Hilfe Weimar und Ostthüringen im Rahmen des Welt-Aids-Tags organisierte Ausstellung ist noch bis zum 13. Dezember täglich von 16 bis 23 Uhr in der Galerie Markt 21 zu sehen. (cw)


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