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Burberrys queerste Kollektion

Die Londoner Luxusmodemarke Burberry hat am letzten Wochenende ihre erste Regenbogen-Kollektion zu Ehren der LGBTI-Community vorgestellt - neben dezenten Vintage-Karomustern sind auch sehr knallige Kleidungsstücke im Angebot.

Die auf der London Fashion Week präsentierte queere Kollektion ist das Abschiedsgeschenk des schwulen Chefdesigners Christopher Bailey, der sich nach 17 Jahren im Modehaus neuen Aufgaben widmen will. Leider sind die schicken Kleidungsstücke und Accessoires, die zum bereits in den Stores erhältlich sind, nicht gerade günstig: So muss man allein für einen Kaschmirschal mit Regenbogenmuster 390 Euro auf den Tisch legen.

Immerhin setzt Burberry mit der neuen Kollektion nicht nur auf den Pink Pound, also die vermeintlich finanzstarke Homo-Zielgruppe, sondern unterstützt die queere Community direkt: Ein Teil der Erlöse geht an die drei LGBTI-Organisationen Trevor Project, Albert Kennedy Trust und ILGA World.

Die besten Angebote der Regenbogen-Kollektion zeigen wir in der unten verlinkten Galerie. (cw)

Galerie:
Burberry Rainbow Collection (20 Bilder)

-w-

#1 GabbyAnonym
  • 22.02.2018, 12:46h
  • Na, auch am schwulen Vermögen teilhaben wollen ? Lesben können sich das eh nicht leisten. Und wie fair ist das Ganze hergestellt ? Kann man bei so einer Firma und solchen Preisen wohl erwarten.
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#2 TheMumProfil
#3 SprachlosAnonym
  • 24.02.2018, 04:01h
  • Die Preise sind unverschämt. Aber man kann es ja mal probieren, Schwule über den Tisch zu ziehen.
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#4 stromboliProfil
  • 24.02.2018, 07:32hberlin
  • Antwort auf #1 von Gabby
  • da hast du den salat.. nach dem sich leisten können gefragt hat unsere lesbische pegida-afd leistungsträgerin sogleich eine antwort parat: "ich könnte es mir leisten wenn ich es will..."
    Auf den willen kommt es halt wieder an..
    Eiserner wille , wille zu höherem, wille zur macht. ach so, parteitagsreden aus nürnberg..
    hier fehl am platze.

    Über deine frage nach der nachhaltigkeit fehlt der leistungselitenträgerin die worte..
    "nachhaltigkeit.. herstellungsverifikat..
    "fair trade minimium.
    Das perlt an mum ab wie altfett an der teflonpfanne...
    Die kann sich das auch nur leisten, weil eben die fragen hiernach nicht gesamtgesellschaftlich beantwortet werden.
    Soviel über neoliberales wirtschaftsdenken.
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#5 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 24.02.2018, 09:49h
  • Antwort auf #1 von Gabby
  • ? Hast du denn alle Lesben gefragt, ob sie es sich leisten können?
    Du pauschalisierst ja sehr stark.

    Also ich kann es mir leisten, aber mir gefällt der Stil von Burberry nicht. Und ich bin auch nicht bereit, wegen einer Luxusmarke tief in den Geldbeutel zu greifen.
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#6 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 24.02.2018, 09:52h
  • Antwort auf #3 von Sprachlos
  • Burberry ist eine Luxusmarke. Und es wird auch niemand über den Tisch gezogen. Alles, was du bei Burberry kaufen kannst, hat seinen Preis, nicht nur die Rainbow Collction.
    Und es wird niemand gezwungen, ausgerechnet dort was zu kaufen.
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#7 BuntesUSchoenesEhemaliges Profil
  • 24.02.2018, 10:08h
  • picload.org/view/dediiora/img_20180224.
    091311.jpg.html

    Im Haus der Geschichte Baden-Württemberg gibt es eine "60iger Jahre - in Baden-Württemberg" Ausstellung, in der unter anderem Homosexualität mitdabei ist:
    Die bekannte Doku von Praunheim ("Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt").

    Die Ausstellung ist sehenswert.
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#9 stromboliProfil
  • 24.02.2018, 11:05hberlin
  • Antwort auf #7 von BuntesUSchoenes
  • Mädel, sozialdemokratisches beitragen wollen hilft nicht die geschichte klären..

    Praunheims film 1971;
    Dannecker/Reiche "Der gewöhnliche Homosexuelle. Eine soziologische Untersuchung über männliche Homosexuelle in der BRD, 1974!

    Davor geistige heterowüstenei in deutschen landen was homosexualität anbelangt.
    Nicht mal im kommune 1& 2 aufruf ist schwulsein erwähnt.
    Das mussten wir uns dann von den "linken auch erst abtrotzen.

    Allenfalls stonewall 27. Juni zum Samstag, dem 28. Juni 1969 ab etwa 1:20 Uhr dürfte da im haus der geschichte eine erwähnung finden.. und natürlich der "reformverbogene § 175 1969 ; das passt in deren und dein geschichtsraster.
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