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Put-In-Transformation

  • 10. August 2013, noch kein Kommentar

Put-In-Transformation: Mit einer Transformations-Maschine aus Pappmaché wollen die Aktivisten von Munich Kiev Queer den russischen Präsidenten zum besseren Menschen machen. Die Regeln sind einfach: Es gewinnt, wer fünf Wurfgeschosse mit guten Wünschen in Wladimir Putins hohlem Kopf platziert...

Zum Einsatz kommt die von Naomi Lawrence entwickelte Maschine auf dem Hans-Sachs-Straßenfest am 17. August sowie beim Kiss-In vor dem russischen Generalkonsulat am 8. September. Gegen eine Spende von einem Euro darf jeder mitmachen. Die Kontaktgruppe Munich Kiev Queer koordiniert die Zusammenarbeit zwischen der Münchner und Kiewer Szene, seitdem die Partnerstädte auch im LGBT-Bereich kooperieren.

"Unsere fünf Objekte sind energetisch ja einigermaßen positiv aufgeladen", sagt Naomi Lawrence. "Wichtig ist, dass die Werfenden diese Eigenschaften empfinden und Herrn Putin wirklich wünschen. Deshalb ist das Kuschelherz auch das schwierigste Objekt. Da steht nämlich 'I love you' drauf", sagt die Künstlerin und lacht. Testläufe haben ergeben, dass das mit dem Werfen gar nicht so einfach ist. "Die Wahrscheinlichkeit, alle fünf Gegenstände gleichzeitig in Putins Kopf zu versenken, ist eher gering", hat Lawrence beobachtet.

Hat Herr P. also gar keine Chance mehr? Nun doch: Dinosaurier sind ausgestorben; inzwischen besiedeln Menschen unseren Planeten. Helfen wir Wladimir Putin, einer von ihnen zu werden! (cw)


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