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Schwule Sau in Wien

Bild: Lorenz Seidler

Schwule Sau in Wien: Ein gewöhnungsbedürftiges temporäres Mahnmal für die homo- und transsexuellen Opfer des Nationalsozialismus ist noch bis 10. November 2013 in Wien zu bewundern.

"Schwule Sau" nennt Jakob Lena Knebl ihre Installation auf dem Morzinplatz. Am ehemaligen Standort der Wiener Gestapo-Zentrale macht sich die queere Performance-Künstlerin - gefördert von der Kampagne "Kunst im öffentlichen Raum" (KÖR) - selbst halbnackt zur Projektionsfläche. Bewusst verwendet Knbel dabei abwertende Bezeichungen, um sie sich "in einem künstlerischen Prozess anzueignen und ihnen dadurch die verletzende Schlagkraft zu nehmen".

Entsprechend ist die "schwule Sau" auch von hinten zu bewundern:


-w-

#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 philAnonym
#3 SmileyEhemaliges Profil
  • 03.09.2013, 11:47h
  • Die bildende Kunst will sich mir nicht. Schon länger. Wird auch nicht besser. So tendenzmäßig.
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#4 Rally
  • 03.09.2013, 12:25h
  • Und was soll das jetzt ? hofft einer da mit was zu ändern bzw. zu erreichen ! und das hat dann sicher auch noch einen Haufen Geld gekostet, das man hätte garantiert besser verwenden können !!!
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#5 Harry1972Profil
  • 03.09.2013, 13:04hBad Oeynhausen
  • Ich verstehe nicht ganz, warum sie sich nicht lesbische Sau nennt. Vermutlich gut gemeint und zu queer gedacht? Wohlfühlaktionismus vielleicht? Sprungbretttherapie?
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#6 Sabelmann
  • 03.09.2013, 13:24h
  • Macht man nix wird gemeckert....macht man was wird auch gemeckert!Typisch schwul...es sieht nicht gut aus!Was macht ihr ausser gross reden?
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#7 SmileyEhemaliges Profil
  • 03.09.2013, 13:51h
  • Vielleicht wenn man erklärt bekommt was genau dies Kunstwerk mit der Verfolgung Homosexueller im Dritten Reich zu tun hat?
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#8 HoriAnonym
#9 Steve GAnonym
  • 03.09.2013, 14:02h
  • also sorry das ist entwürdigend und man fühlt sich dadurch einfach nur provoziert und angegriffen. Sowas macht mehr Schaden als Nutzen
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#10 antos
  • 03.09.2013, 19:13h
  • Hori: 'Schwule Sau' enthält immer den Vorwurf, sich 'weibisch' zu verhalten; insofern passt der beschriftete weibliche Körper sogar sehr gut. Die Entwertung als Sau trifft Mann und Frau.
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