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Gay Warriors

Gay Warriors: Eine Fotoserie von Tatjana Plitt über lesbische und schwule Paare im US-Militär hat den Publikumspreis beim Pride Photo Award 2013 gewonnen.

Über 20.000 Besucher zählte die Ausstellung der besten Arbeiten des Wettbewerbs vom 23. August bis 22. September in der Oude Kerk in Amsterdam - 19 Prozent stimmten für die "Gay Warriors". Die Idee zu der außergewöhnlichen Porträtserie hatte Plitt nach dem Ende der diskriminierenden "Don't Ask Don't Tell"-Regelung. Beim Pride Photo Award hatte sie den dritten Platz in der Kategorie "Extrem normal" belegt. (cw)






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#1 lachAnonym
  • 29.09.2013, 14:12h
  • Zur Unkenntlichkeit hetero imitiert.
    Bei den anderen Bildern erkennt man jedenfalls noch das es homosexuelle Paare sind.
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#2 Harry1972Profil
  • 29.09.2013, 15:18hBad Oeynhausen
  • Sie können imitieren, wen sie wollen, daß ist doch wohl ihr gutes Recht. LGBT, die andere LGBT dafür kritisieren, sind nix besser als Heteros, die LGBT-Partnerschaften generell verächtlich machen. Das Leben ist bunt und niemand hat das Recht, andere für dessen Lebensentwurf zu kritisieren.
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#3 goddamn liberalAnonym
#4 Stein
#5 KlischeesAnonym
  • 30.09.2013, 09:20h
  • @Harry1972:
    Natürlich ist das deren Recht. Aber man darf schon sagen, dass es auffällig ist, dass bei Lesben die Imitierung traditioneller Rollenverteilungen viel weiter verbreitet ist als bei Schwulen.

    Mit "Butch" und "Femme" gibt es dafür sogar eigene Bezeichnungen, die auch von Lesben selbst verwendet werden. Das eine ist quasi die Imitation eines Mannes und das andere der weibliche Part. Das soll jede so machen wie sie mag. Das ist deren Recht, aber es fällt auf, dass das oft so ist.
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#6 antos
#7 SmileyEhemaliges Profil
  • 30.09.2013, 10:57h
  • Jeder Mensch spielt anderen eine Rolle vor. Meistens sind die dabei verwendeten Rollen(stereo)typen und -bilder Kopien diverser als Prototyp adoptierter Vorbilder, mehr oder weniger miteinander kombiniert und neu arrangiert.

    Das letzte Bild ist mächtig weil es Existenzielles berührt. Wenn wir bedenken daß Kameradschaft beim Militär einen übergeordneten Stellenwert besitzt und von vielen Soldaten als emotional höherwertig noch als Freundschaft eingeschätzt wird.

    What greater love ...
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#8 antos
  • 30.09.2013, 11:14h
  • Allerdings, Smiley, sehen wir überhaupt nicht, was die abgebildeten Leute in ihrem Leben für Rollen einnehmen. Wir sehen nur. Was die Fotografin arrangiert hat - und das ist ein faszinierendes Geflecht aus Verweisen. Die Fotos täuschen Bildlichkeit nur vor, sie sind hochabstrakt.
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#10 lachAnonym