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Mein Sohn ist schwul

Mein Sohn ist schwul: Die Plakate sind schlicht, aber wirkungsvoll: U.a. mit dem Slogan "Mein Sohn ist schwul: Warum sollte ich ihn deshalb weniger lieben?" wirbt die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich ab Freitag in den Bussen und Straßenbahnen der Schweizer Metropole.

Das in Zusammenarbeit mit den Homosexuellen Arbeitsgruppen Zürich entwickelte Poster gibt es auch mit dem Spruch "Meine Tochter ist lesbisch" und jeweils in sechs Sprachen, darunter Albanisch und Türkisch. Anlass ist der internationale "Coming Out Day" am 11. Oktober. Drei Wochen lang werden die Fahrgäste aufgerufen, ihr homosexuelles Kind so zu akzeptieren, wie es ist.

"Zürich ist eine weltoffene und tolerante Stadt", erklärte Stadtpräsidentin Corine Mauch zum Start der Kampagne. "Es muss deshalb für alle möglich sein, zu ihrer Lebensform zu stehen, unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer sexuellen Orientierung, ohne negative Konsequenzen". (mize)


-w-

#2 DoroAnonym
  • 11.10.2013, 11:42h
  • Na ja, wenn Zürich wirklich so weltoffen und tolerant wäre, dann würden solche Plakate doch gar nicht erst nötig sein. Außerdem finde ich den Spruch nicht sonderlich gelungen. Gerade homophobe Eltern behaupten ja immer, dass sie ihr Kind trotzdem lieben. Getreu dem Motto: "Love the sinner, but hate the sin." Und weil sie ihr Kind so sehr lieben, versuchen sie, ihm die Homosexualität auszutreiben.
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