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Jung, schwul, obdachlos

Jung, schwul, obdachlos: Mit einem sehr berührenden Kurzfilm und mit der Unterstützung u.a. von Elton John, Jamie Foxx, James Woods und Lisa Lin wirbt das L.A Gay & Lesbian Center um Spenden für obdachlose queere Jugendliche.

Der sechseinhalbminütige Clip "Any Given Tuesday" von Regisseur Trent Kendrick und Produzent Michael Fossat erzählt die Geschichte eines Jugendlichen, der von seinen eigenen Eltern aus dem Haus geworfen wird, weil sie durch Zufall von seinem Schwulsein erfuhren. Um auf der Straße zu überleben, geht der Junge anschaffen und greift zu Crystal Meth. Am Ende steht er kurz vor dem Selbstmord.

Nach Angaben L.A Gay & Lesbian Center leben rund 3.600 LGBT-Jugendliche auf den Straßen von Los Angeles. Mit den Spenden will es Unterkünfte, Nahrung, Bekleidung und Medikamente finanzieren. Regisseur Roland Emmerich, der zu den größten Unterstützern des Zentrums gehört, stellt den Film am Samstag bei einem Benefiz-Dinner vor. Auf der Gästeliste stehen u.a. David Geffen, Dustin Lance Black, Bryan Lourd, Jane Lynch, Ryan Murphy und Amy Pascal. (mize)


-w-

#1 FelixAnonym
  • 19.10.2013, 12:30h
  • Ein sehr wichtiges und leider oft vernachlässigtes Thema!

    Leider werden nach wie vor viele schwule und lesbische Jugendliche von ihren Eltern rausgeworfen und landen dann auf der Straße. Mal ganz abgesehen davon, dass ich mich frage, was das für Eltern sind, muss diesen Jugendlichen geholfen werden, damit sie nicht komplett abstürzen und allzu oft früh sterben - nur weil sie schwul bzw. lesbisch sind.
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#2 WählerAnonym
#3 EbenAnonym
  • 19.10.2013, 13:44h
  • Die Lebensrechte von Kindern und Jugendlichen dürfen nicht von "Spenden" und gnädigen Almosen abhängen. Die Gewährleistung gleicher sozialer Rechte und die Schaffung würdiger Lebensräume (auch) für die im Artikel genannten Jugendlichen, überhaupt maximale Möglichkeiten der Selbstbestimmung unabhängig von familiären Konstellationen, ist zentrale Aufgabe eines sozialen und demokratischen Rechtsstaats!
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#4 timpa354Ehemaliges Profil
  • 19.10.2013, 15:22h
  • So gehen Christen eben mit ihren Kindern um in Amerika, sie verraten ihre eigenen Kinder an Märchenerzähler. Zeigt wie degeneriert diese Gesellschaft ist, wird ja bei der Beichte verziehen.
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#5 FinnAnonym
  • 19.10.2013, 19:55h
  • @timpa354:

    Das passiert leider auch anderswo; nicht nur in den USA.

    Und überall stecken immer irgendwelche sogenannten "Kirchen" dahinter...
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