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Nollendorfplatz unterm Regenbogen

Bild: Pink Schöneberg

Nollendorfplatz unterm Regenbogen: Die Kuppel des U-Bahnhofs Nollendorfplatz in Berlin leuchtet seit Freitagabend in den Farben des Regenbogens. Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) eröffnete als Schirmherrin die Aktion "Lichter im Regenbogenkiez - Lichter für Toleranz und Vielfalt".

"Mit den Farbenspielen und kreativen Lichtformationen sollen gesellschaftliche Vielfalt und Toleranz im Schöneberger Regenbogenkiez gestärkt, ein Zeichen gegen Diskriminierung und vorurteilsmotivierte Gewalt gesetzt und vor allem mit mehr Licht Gewaltprävention und Aufmerksamkeit gefördert werden", teilte der Verein Pink Schöneberg als Veranstalter mit.

Die Aktion wurde vom schwulen Antigewaltprojekt Maneo entworfen, dem Lichtkünstler Moritz Wermelskirch durchgeführt, vom Berliner Toleranzbündnis, dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg und den Berliner Verkehrs-Betrieben gefördert sowie mit Spenden von 39 Unternehmen des Schöneberger Regenbogenkiezes ermöglicht.

In den folgenden Tagen sollen weitere Beleuchtungselemente in der Motzstraße angebracht werden. Die gesamte Aktion dauert bis zum 6. Februar 2014. (mize)


-w-

#1 Timm JohannesAnonym
  • 07.12.2013, 16:19h
  • Das rettet die SPD auch nicht mehr.

    Wenn die SPD in der kommenden Legislaturperiode im Bundestag ihre Hand hebt, um gegen die Eheöffnung zu stimmen, dann ist die SPD bei homosexuellen Wählern unten durch
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#2 Jimm TohannesAnonym
#3 FinnAnonym
  • 07.12.2013, 19:24h
  • @Timm Johannes:
    Vollkommen richtig!

    Wir bei der von Dir so hochgeschätzten FDP, die ja auch gegen jeden noch so kleinen Fortschritt gestimmt hat und deshalb jetzt weg vom Fenster ist...

    Unter 5% werden wir die SPD zwar leider nicht bekommen, aber zumindest ihren Stimmenanteil noch um ein paar Prozentpunkte weiter senken!
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#4 Timm JohannesAnonym
  • 07.12.2013, 21:19h
  • @Finn
    Also zum einen schätze ich nicht nur die FDP sondern die Grünen sind mir genauso lieb, denn beides sind Parteien im liberalen bürgerlichen Spektrum.

    Zum anderen es sind die Liberalen, die in England/Wales die Ehe geöffnet haben und wo ab Januar nunmehr geheiratet wird.

    Es sind die Liberalen mit Xavier Bettel in Luxemburg, die nunmehr mit den Grünen dort die Ehe öffnen werden.

    Soviel zum Thema "Liberalismus"...

    Die SPD hingegen stimmt mit Merkel gegen die Eheöffnung im Bundestag
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