Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/b?602

Knutschende Heteros

Knutschende Heteros: Klasse Aktion unserer Kollegen des Lifestyle-Magazins "GQ". Unter dem Motto "Mundpropaganda - Gentlemen gegen Homophobie" knutschen sich prominente deutsche Hetero-Männer, um ein Zeichen gegen Intoleranz zu setzen.

Mit dabei sind nicht nur Herbert Grönemeyer und August Diehl, sondern auch die Bands Fettes Brot und Revolverheld, Kostja Ullmann, Ken Duken, Moses Pelham und Thomas D sowie die Beachvolleyball-Olympiasieger Julius Brink und Jonas Reckermann.

"Weil wir als Journalisten wissen, dass Worte Bildern unterlegen sind, haben wir für die Aktion spektakuläre Fotos geschossen", schreibt Chefredakteur José Redondo-Vega im Editorial über die Kampagne. "Fotos, die Sie so wohl nie wieder sehen werden: Deutsche - heterosexuelle - Stars küssen sich. Ein Kuss gegen Intoleranz. Gegen die Gegner einer freien Gesellschaft. Bilder, die sagen: Auch ich könnte schwul sein - na und?"

Ähnliche Toleranzkampagnen mit küssenden Heteros hatte es in diesem Jahr bereits in Frankreich und Peru gegeben. (mize)


-w-

#1 EnyyoAnonym
  • 11.12.2013, 09:03h
  • Schöne Aktion, mehr davon!
    P.S. Johannes Strate, Ken Duken und Kostja Ullmann hätte ich auch gerne geküsst...
  • Antworten » | Direktlink »
#2 FelixAnonym
  • 11.12.2013, 09:30h
  • Klasse Aktion! Bitte mehr davon!

    Dank an die GQ und an alle, die mitgemacht haben!
  • Antworten » | Direktlink »
#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 11.12.2013, 10:05h
  • Mit Herbert Grönemeyer und Moses Pelham habe ich bei dieser Aktion nicht gerechnet! Trotzdem ganz super!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 SebiAnonym
  • 11.12.2013, 10:20h
  • Ich finde den Untertitel der Aktion genial:
    "Gentlemen gegen Homophobie"

    Das macht nochmal deutlich, dass nur Asis homophob sind und dass wahre Gentlemen Liebe nicht verurteilen...
  • Antworten » | Direktlink »
#5 MarstophProfil
  • 11.12.2013, 11:27hBerlin
  • Vielleicht könnt Ihr noch etwas dazu schreiben, woraus das entstanden ist und wem wir dieses Engagement zu verdanken haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 HeterosexismAnonym
  • 11.12.2013, 12:40h
  • Ist GQ nicht die Zeitschrift, die üblicherweise von der ersten bis zur letzten Seite Frauen als Porno-Objekte inszeniert und damit schon jungen Menschen Heterosexismus und Homophobie eintrichtert?
  • Antworten » | Direktlink »
#7 No GentlemanAnonym
  • 11.12.2013, 12:52h
  • "Gentlemen gegen Homophobie"

    Mit heteronormativen Rollenzuweisungen ("Gentleman") gegen Homophobie? Solange der "Gentleman" ausdrücklich hetero bleibt, kann er natürlich "tolerant" sein und sich so sogar noch besser abgrenzen. Solche Alibi-Aktionen in einer ansonsten immer aggressiver heterosexistischen Gesellschaft mit entsprechender massenmedialer Dauerindoktrination stabilisieren eher die herrschende Ordnung als daran auch nur minimal zu rütteln.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 mein nameAnonym
  • 11.12.2013, 14:21h
  • an den herrn #7. blaaaa, blaaaa blubb.. nicht so viel motzen, weniger heulen, mehr freuen.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 Sabelmann
  • 11.12.2013, 15:05h
  • An Nr7.....Wie mans macht is es falsch!
    Immer nur nörgeln bringts auch nicht!Einfach mal freuen wenn Heteros bei sowas mitmachen!Unterstützung ist immer gefragt!
  • Antworten » | Direktlink »
#10 richtigAnonym
  • 11.12.2013, 15:19h
  • gerade durch medien wie "GQ" wird schon jugendlichen überall heterosexistisches rollenverhalten aufgezwungen. und jetzt verpassen die sich zwischendurch das übliche pseudo-tolerante alibi.

    wer solche tatsachen offen anspricht, ist aber auch unter schwulen sofort der böse, pathologische querulant, dauernörgler usw... es darf halt nichts das "business as usual" stören. die wirkung dieser so "toleranten" gesellschaft sieht man u. a. bei der entwicklung schwuler kontakte unter jugendlichen.
  • Antworten » | Direktlink »