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Alltag einer Familie

Alltag einer Familie: Aufstehen um 5.30 Uhr, Frühstück machen, die Töchter anziehen und kämmen und dann um 6.30 Uhr zum Schulbus bringen. Ein süße Regenbogenfamilie aus den USA teilt auf Instagram ihr ganz normales Leben und hat bereits knapp 12.000 Fans.

Das Foto ihrer Morgenroutine, das fast 3.000 Likes erhielt, haben die beiden Väter Kordale und Kaleb mit den Hashtags #fatherhood, #proudfathers, #blackfathers, #prouddads und #gaydads versehen. Das große Feedback kann man vermutlich darauf zurückführen, dass hier ein schwarzes schwules Paar Kinder aufzieht - in den Medien sind oft nur weiße Regenbogeneltern zu sehen. Vor rund vier Monaten hatten Kordale und Kaleb unter dem Motto "Wir sind zwei stolze Väter" begonnen, Szenen aus ihrem Familienleben auf Instagram zu posten.

Hier die schönsten Aufnahmen von Kordale, Kaleb und ihren Kindern Desmiray, Maliyah und Kordale Jr.:









Weitere Bilder zeigt ein Youtube-Video:


-w-

#1 MiroAnonym
  • 17.01.2014, 13:52h
  • Welche Notwendigkeit gibt es, seine morgendliche Beschäftigung im Bad und auch sonst sein ganzes Familienleben ins Internet zu stellen?
    Ich empfinde solchen Exhibitionismusdrang auf der einen und den Voyerismus auf der anderen Seite als gestört.
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#2 TheDadProfil
  • 17.01.2014, 14:24hHannover
  • Du hast also weder einen Account bei Facebook noch bei Twitter ?
    Gratulation !
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#3 SmileyEhemaliges Profil
  • 17.01.2014, 14:43h
  • Welche Notwendigkeit gibt es irgendwas ins Internet zu stellen?

    Bedeutet Voyeurismus nicht die Erregung am Betrachteten? Was erregt Miro an diesen Bildern eines netten - eigentlich vorbildlich langweiligen - Familienlebens?
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#4 MiroAnonym
  • 17.01.2014, 15:01h
  • @TheDad
    Danke für die Gratultion, aber ich finde es keine besondere Leistung, dass ich beides nicht habe.
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#5 GeruchsmelderAnonym
  • 17.01.2014, 15:38h
  • Und für mich riecht es bei #1 eher nach Rassismus + verinnerlichter Homophobie.

    Auch diese wunderschön lebensnahen Bilder belegen: Anders als vom SWR gestern als "Meinungsäußerung" einer Zuschauerin unkommentiert gesendet, sind Homosexualität und nicht-traditionelle Lebens- und Familienmodelle keineswegs "das Ende der Menschheit".
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#6 FinnAnonym
  • 17.01.2014, 15:55h
  • @Miro:

    Eigentlich finde ich das Posten des Alltags auch lächerlich und ich bin auch nicht bei Facebool & Co. Aber in dem Fall ist das natürlich auch ein politisches Statement und ein Zeichen für Akzeptanz...
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#7 FinnAnonym
#8 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 17.01.2014, 16:07h
  • @Geruchsmelder: Ganz so weit würde ich vielleicht nicht gehen. Eher frustriert, einsam und unbeachtet im "Allgemeinen" finde ich solche Bemerkungen. Sonst hätte er sich sicher Gedanken gemacht, was die Story im "Speziellen", eigentlich aussagen soll.
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#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
#10 Miguel53deProfil
  • 18.01.2014, 00:19hOttawa
  • Da sieht man doch gleich, was "solche" Regenbogenfamilien anrichten. Was soll denn nur aus solchen Kindern werden? Vermutlich respektvolle, sozial engagierte Mitmenschen. Und damit kann man zwar Staat machen, aber sicher keine Politik. Am Ende sind sie noch selbstbewusst und klarsichtig. Wer will so was schon. Politiker ganz gewiss nicht!
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