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Schweizer Kampagne gegen Homophobie im Sport

Schweizer Kampagne gegen Homophobie im Sport: Die Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Sportämter (ASSA) und Swiss Olympic haben eine nationale Kampagne gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung im Sport gestartet.

Zur Kampagne gehören fünf Plakatmotive mit abstrakten Sportartikeln in Regenbogenfarben und Slogans wie "Penalty gegen Homophobie" oder "Augen auf für mehr Toleranz". Darüber hinaus wird ein Flyer in den drei Landessprachen Deutsch, Französisch und Italienisch verteilt. Darin heißt es u.a.: "Homophobie ist in der Schweiz traurige Realität. Tagtäglich erleiden Menschen verbale, physische oder psychische Gewalt aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Zugehörigkeit oder ihrer sexuellen Orientierung."

Ziel der Kampagne sei es, die Menschen für diese Problematik zu sensibilisieren und Ignoranz, Sexismus und Homophobie aktiv zu bekämpfen, erklärte ASSA-Präsident Sami Kanaan: "Damit soll ein neues Bewusstsein geweckt und ganz allgemein Respekt und Toleranz gegenüber den Mitmenschen gefördert werden." Geplant ist auch, dass Vertreter der Schweizer LGBT-Organisation Pink Cross im Rahmen von Trainer-Ausbildungen künftig Vorträge halten sollen.

Die Arbeitsgemeinschaft Schweizerischer Sportämter ist der Dachverband der Sportämter und Sportanlagenbetreiber und besteht aus 122 Mitgliedern verteilt auf das ganze Land.

Hier die vier weiteren Motive:





-w-

#1 m123Anonym
  • 01.02.2014, 12:37h
  • Anstatt so unzählig viele kleine Kampagnen zu machen wäre es besser eine große Kampagne zu machen. Mit einem Symbol, einer Geste, einem Song, einem Motto. Das Symbol kann man dann tragen, die Geste kann man machen, den Song kann man spielen und das Motto kann man sagen. Das würde die Aktion sehr populär machen, weltweit. Aber leider gibt es zuviele kleine verschiedene Aktionen.
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#2 Reto77
  • 01.02.2014, 15:42h
  • Eine koordinierte internationale Kampagne wäre sicher der Idealfall. Aber wer hätte den Einfluss sowas zu lancieren? Das IOC? Die FIFA? Beiden traue ich das nicht zu. Bis die Giganten des Sports soweit sind, sind nationale Kampagnen (wie die von Swiss Olympic und Pinkcross) hundertmal besser, als gar nichts machen.
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