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Homo oder hetero?

Homo oder hetero? Drei russische Starfotografen haben für die HIV-Präventionsorganisation "LaSky" Dutzende Männer in Aktpose aufgenommen. Die Models der Serie "Männer wie wir" sind sowohl homo- als auch heterosexuell, HIV-positiv wie HIV-negativ.

Das Besondere ist, dass eine Zuordnung "Wer ist hier was?" nicht erfolgt und allein der Vorstellung des Betrachters überlassen bleibt. Die Botschaft lautet damit: Egal wen du liebst und welchen Serostatus du hast - die abgebildeten Personen sind "Männer wie wir".

Die Präventionskampagne "Ich weiß was ich tu" (IWWIT) der Deutschen Aids-Hilfe hat die Porträts von Alex Bego, Sergei Wassiljew und Seva Galkin, die noch vor der Verabschiedung des "Homopropaganda"-Gesetzes entstanden sind, bereits vor einiger Zeit nach Deutschland geholt. Jetzt sind sie im Trierer Homo-Zentrum SCHMIT-Z angekommen, wo sie noch bis zum 1. Juni ausgestellt werden. Die öffentliche Vernissage findet am 14. Februar 2014 um 20 Uhr statt.

Mehr Infos zur Ausstellung und den Biografien der Fotografen gibt es auf der IWWIT-Homepage. Als Preview hier noch drei weitere Bilder:






-w-

#1 LoreleyTVAnonym
  • 14.02.2014, 12:36h
  • beruflich bin ich öfters in verschiedenen Städten von Rußland tätig.Ich muß feststellen,daß viele Schwule dort daß Gehabe und das Aussehen ihrer Unterdrücker annehmen.Halskettchen mit christlichen Symbolen,Machohaftes Aussehen und Gehabe wie Herr Putin, fast alle Schwule haben dort kurz geschnittene Haare.In den schwulen Clubs und Outdoortreffpunkten von Rußland werden Machotypen dann auch tuntig,als Oleg wird dann eine Olga.Interessant,daß Unterdrückte das Verhalten ihrer Unterdrücker kopieren.
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#2 NerdAnonym
  • 14.02.2014, 13:12h
  • denk mal nach warum....
    in Russland muss man der akutellen entwicklung nach auch angst haben wenn man nicht so aussieht und evtl für schwul gehalten werden könnte und die eventuell fatalen folgen tragen muss.
    reiner selbstschutz würd ich sagen - und kanns zumindest auch verstehen.
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#3 auf jeden fallAnonym
  • 14.02.2014, 13:38h
  • ist und bleibt es schockierend und macht mich fassungslos, dass die faschistoiden spiele von sotschi bisher nicht durch einen einzigen protest im stadion oder bei den wettbewerben gestört wurden. das sagt so ziemlich alles über den zustand der internationalen schwul-lesbischen "bewegung" und "community" und internationaler solidarität überhaupt...
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#4 LoreleyTVAnonym
  • 14.02.2014, 17:46h
  • in den schwulen Saunaclubs sind Personen nur mit einem Handtuch bekleidet und tragen eineHalskette
    mit christlichen Symbolen.Unter derKleidung kann man
    die Kette nicht sehen.In den Städten,in denen ich mich aufhalte,Kaliningrad,Moskau,Novosibirks,Vladivostok, Sochi,wird man als Einzelperson überhaupt nicht beachtet,ob man eine Tunte oder ein Macho ist.In den Städten dort trage ich oft Ohrringe und bin geschminkt,
    völlig uninteressant für die Bevölkerung,Schwule nennen mich schon mal Schwester
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