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Regenbogen-Rathaus

Regenbogen-Rathaus. Die Stadt Flensburg setzt ein gut sichtbares Zeichen gegen Homophobie und Diskriminierung: Noch bis zum Ende der Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi leuchtet der Treppenaufgang des Rathauses in Regenbogenfarben.

Ursprünglich sollte Christiane Limpers Beleuchtungsaktion "Regenbogen der Wünsche" einfach "nur" Kunst sein, wie der stellvertretende Landesvorsitzende der Schwusos Schleswig-Holstein René Reincke auf Nachfrage bei der Stadtverwaltung erfuhr. Auch dass der bunte Treppenaufgang genau in den Zeitraum der Olympischen Winterspiele fiel, sei allein dem Zufall geschuldet.

Doch Reincke brachte mit seiner Anfrage die Stadtverwaltung sowie die Künstlerin auf die Idee, die ungeahnte Symbolkraft des Projektes zu nutzen, um auch ein Zeichen gegen Homophobie zu setzen: Kurzerhand wurde die Regenbogen-Beleuchtung verlängert und endet nun erst am 23. Februar - dem letzten Tag der Spiele in Sotschi.

Der Schwusos-Vizechef ist stolz auf seine Stadt: "Flensburg zeigt damit deutlich, dass Diskriminierung in unserer Gesellschaft keinen Platz hat." (mize)


-w-

#1 Harry1972Profil
  • 20.02.2014, 16:28hBad Oeynhausen
  • Das die Aktion jetzt verlängert wurde, um sie als Protest gegen die homophoben Spiele in Sochi zu nutzen, finde ich ganz wunderbar!

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#2 CoolAnonym
#3 IngaAnonym
  • 20.02.2014, 23:37h
  • Manchmal merkt man es erst später, dass man Zeichen setzt.

    Gute Aktion. Und gut, darüber zu berichten.
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