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Schwarz und queer

  • 20. März 2014, noch kein Kommentar

Schwarz und queer: In einer umfangreichen Ausstellung zeigt das Schwule Museum Berlin in Zusammenarbeit mit Amnesty International Fotografien der südafrikanischen Künstlerin Zanele Muholi.

Die Eröffnung findet am Freitag, den 21. März 2014 um 20 Uhr statt. Zuvor findet im Schwulen Museum um 18 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema "Liebe ist ein Menschenrecht. Sexualisierte Gewalt an Lesben in Südafrika" mit der Künstlerin, Sherlock Fortuin (Menschenrechtsaktivist) und Selmin Caliskan (Generalsekretärin Amnesty International Deutschland). Die Moderation übernimmt taz-Chefredakteurin Ines Pohl.

Die international anerkannte Fotografin, Filmemacherin und Aktivistin Zanele Muholi setzt sich mit den Erfahrungen der 'schwarzen' queeren, v.a. lesbischen Community in Südafrika und anderen afrikanischen Ländern auseinander. In einem repressiven sozialen und politischen Kontext, der queere Lebensweisen verurteilt, in dem Lesben, Schwule und Transgender häufig diskriminiert und verfolgt werden, stellen ihre Arbeiten einen Akt der Selbstbehauptung und des Empowerments dar. Ihre Fotografien intervenieren, sind selbst politischer Aktivismus, Widerstand, Handlung. Ihr gelingt es, Gewalt zu thematisieren, ohne die dargestellten Personen als Opfer darzustellen. Vielmehr zeigen ihre Fotografien Menschen, die selbstbewusst in die Kamera blicken, eigene Entscheidungen treffen und eine eigene Stimme haben.

Die Ausstellung im Schwulen Museum präsentiert eine exklusive Auswahl aus dem Gesamtwerk. Hier drei weitere Arbeiten von Zanele Muholi:






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