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Kunst und Homoerotik um 1900

Kunst und Homoerotik um 1900: In Berlins Schwulem Museum* wird am Donnerstagabend eine neue Ausstellung mit Werken des deutschen Malers, Grafikers und Bildhauers Rudolph Karl Alexander (genannt Sascha) Schneider (1870-1927) eröffnet.

"Ich gehe meine eigenen Wege..." heißt die vom New Yorker Leslie Lohman Museum organisierte und kuratierte Schau. Schneiders Hauptmotiv ist der männliche Körper. Sein Oeuvre gilt als Zeugnis früher "schwuler" Kunstauffassung. Sascha Schneider selbst wird heute als einer der ersten selbstbewussten wie selbstverständlich "schwulen" Künstler verstanden. Obwohl sein Gesamtwerk bedingt durch die Weltkriege und die deutsch-deutsche Teilung als verschollen oder zerstört gilt, sind etliche Arbeiten erhalten geblieben.

Das Schwule Museum* zeigt die Sammlung von Hans-Gerd Röder mit Bildern, Fotografien, Skulpturen und öffentlichen Wandmalereien mit homoerotischen Themen. Röder selbst wird zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 27. März 2014 um 19 Uhr über "Der Sammler und sein Werk - 40 Jahre für Sascha Schneider" sprechen. Anschließend ist die Schau bis zum 30. Juni zu sehen. (cw)






-w-

#1 Dresden2002Anonym
  • 05.04.2014, 20:42h
  • Viele Werke von Sascha Schneider kann man auch in Dresden und Umgebung bewundern, so auf Schloss Eckberg und im Albertinum, sowie im Karl-May-Museum. Denn Sascha Schneider hat wesentliche Teile seines Lebens in Dresden verbracht.
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