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Japans First Lady beim Gay Pride

Bild: AFP

Japans First Lady beim Gay Pride. Überraschungs-Teilnehmerin beim CSD in Tokio: Akie Abe (rechts in Weiß), die Ehefrau des konservativen japanischen Ministerpräsidenten Shinzō Abe, fuhr am Sonntag auf einem Paradewagen mit.

"Ich möchte helfen, eine Gesellschaft zu errichten, in der jede glücklich und zufrieden ohne Diskriminierung leben kann", begründete die First Lady ihren Solidaritäts-Auftritt später auf ihrer Facebook-Seite. "Ich hatte eine lustige Zeit und musste oft lächeln. Danke schön."

Akie Abe ist in Japan dafür bekannt, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt und sich in der Öffentlichkeit auch durchaus gegen die Politik ihres Mannes ausspricht - ihr Spitzname ist "häusliche Oppositionspartei".

In Sachen LGBT-Rechte hat Japan noch viel aufzuholen. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften werden vom Staat nicht anerkannt, und auf nationaler Ebene gibt es nicht einmal ein Antidiskriminierungsgesetz. (cw)


-w-

#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 28.04.2014, 09:36h
  • Die Frau ist echt klasse! Die Bundesmerkelin sollte sich die als Vorbild nehmen und beim CSD in Berlin mitfahren!
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#2 PascalAnonym
  • 28.04.2014, 18:14h
  • Und Frau Merkel bedient lieber weiterhin den rechten Rand.

    Typisch altdeutsche Trutschigkeit.
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