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Hostel Hermannstraße

Bild: Jörn Hartmann

Hostel Hermannstraße. Dit wird sicha wieda lustich! Ades Zabel und seine queere Crew melden sich mit einem neuen "Neuköllnical" zurück. Am Samstag feiert das Stück "Hostel Hermannstraße" im Berliner BKA-Theater Vorpremiere.

Die Story: Nachdem die Ur-Neuköllnerin Edith Schröder im letzten Ades-Zabel-Company-Blockbuster "Linie 8"" trickreich zur Hausbesitzerin wurde, will sie den nicht enden wollenden Touristenstrom in Berlin nutzen und beschließt, aus ihrem gemütlichen Neuköllner Altbau ein lukratives Hostel zu machen.

Natürlich merkt die patente Futschi-Queen schnell, dass sie sich damit ziemlich übernommen hat. Als dann auch ihre Freundinnen, Kneipenbesitzerin Jutta, Hobby-Schlampe Brigitte und Teilzeit-Muslima Hatice, genug von Ediths Überflieger haben und sich auf eine Stutenmilchfarm in der Uckermark absetzen, kommt es im neuen Hipster-Kiez Nord-Neukölln hart auf hart.

Doch Edith wäre nicht Edith, wenn sie sich nicht mit ein paar hochprozentigen Getränken und noch mehr enthusiastisch vertanzten Show-Nummern wieder in die Herzen ihrer Clique und des Publikums hartzen würde.

Ein Stück also nicht nur für Berliner, sondern auch für Touristen, sofern sie ihre Rollkoffer zu Hause lassen... Im "Hostel Hermannstraße" sind natürlich auch wieder Biggy van Blond, Bob Schneider, Nicolai Tegeler und Stefan Kuschner mit dabei. Mehr Infos und alle Termine gibt es auf der Homepage des BKA-Theaters. (cw)


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