Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
http://queer.de/b?810

Proud Whopper

Proud Whopper: Zur LGBT Pride Week in San Francisco hat Burger King einen "Proud Whopper" auf den Markt gebracht - die Überraschung gibt's beim Auspacken.

Das queere Hacksteak ist nur noch bis Donnerstag erhältlich und auch nur in einer einzigen Filiale - und zwar bei Burger King in San Franciscos Market Street, durch die am Sonntag die 44. Pride-Parade zog.

Der in Regenbogenpapier eingewickelte "Proud Whopper" wird an der Theke und mit Plakaten groß beworben, doch wenn man die Angestellten fragt, inwiefern er sich von einem gewöhnlichen Whopper unterscheidet, bekommt man immer zur Antwort: "Weiß ich nicht".

Erst beim Auspacken wird das Rätsel gelöst: "We are all the same inside", steht auf der Rückseite des Papiers, "innen sind wir alle gleich". Der "Proud Whopper" unterscheidet sich also nur in der Verpackung.



Mit der Aktion will Burger King eine "Botschaft der Gleichberechtigung, Selbstverwirklichung und Authentizität" setzen, erklärte Global-Branding-Manager Fernando Machado. "Wie überall im Leben, wird es Leute geben, die es mögen, und welche, die es nicht mögen", sagte er gegenüber dem "Time"-Magazin: "Wir hoffen nur, dass die Leute verstehen, dass es eine schöne Botschaft ist."

Burger King gehörte in diesem Jahr zu den Sponsoren des San Francisco Pride. An die Paradeteilnehmer verteilte die Hamburger-Kette 50.000 Regenbogen-Kronen. Die kompletten Erlöse aus dem "Proud Whopper"-Verkauf sollen an die Burger King McLamore Foundation gehen, um damit Stipendien für junge LGBT zu ermöglichen.

Am Mittwoch veröffentlichte Burger King in seinem offiziellen Youtube-Kanal ein Video, das Reaktionen auf den "Proud Whopper" eingefangen hat:

(mize)


-w-

#1 Urs SchmidhuberAnonym
  • 02.07.2014, 07:40h
  • Empfindsame Lebewesen werden im Akkord zu Tode gequält und ihr (ramschiges und ungesundes) Fleisch mit einem Regenbogen verkauft, um mit geheuchelter Solidarität Kasse zu machen...Darmbakterien gibt's von Burger King gratis dazu - guten Appetit!
  • Antworten » | Direktlink »
#2 FelixAnonym
  • 02.07.2014, 08:09h
  • Nein danke!

    Diese Menschen-Mast-Betriebe Burger King, McDonald's, Kentucky Fried Chicken und wie sie alle heißen, können ihr fettiges, ranziges Essen gerne behalten.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Simon HAnonym
  • 02.07.2014, 08:28h
  • Ich finde es ja schön, wenn Unternehmen uns unterstützen wollen. Aber dazu gehört mehr, als nur einen Burger in Regenbogenpapier einzuwickeln, damit vielleicht der ein oder andere Schwule ihn kauft und man an denen auch noch verdient.

    Das ist reine Verkaufsförderung ohne dass damit irgendein homopolitisches Engagement verbunden wäre...
  • Antworten » | Direktlink »
#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 GerritAnonym
  • 02.07.2014, 09:09h
  • Ich kann mich nur den Vorrednern anschließen:
    die wollen eine weitere finanzstarke Kundengruppe erschließen und meinen, wir seien so naiv, dass wir wild drauflos kaufen, sobald sie ihre Produkte nur schon in Regenbogenpapier einpacken.

    Wie sagt man so schön: die wollen nur unser Bestes - unser Geld...

    Echtes Engagement würde viel mehr bedeuten...
  • Antworten » | Direktlink »
#6 Harry1972Profil
#7 gabyAnonym
  • 02.07.2014, 14:25h
  • Irgendwie nerven mich diese Motzköppe, tut ein Unternehmen nix, isses schlecht und tut ein Unternehmen was, isses auch schlecht. Ich freue mich über jede Aktion die Unternehmen starten, zeigt es doch, dass wir auch als Zielgruppe (nicht nur für Dildos und Gleitgel) ernstgenommen werden.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 FOX-NewsAnonym
#9 Urs SchmidhuberAnonym
  • 02.07.2014, 15:58h
  • Der Abfall von Burger King macht fett und hässlich!
    Ich war noch nie so schlank wie heute, vegane Ernährung sei dank
  • Antworten » | Direktlink »
#10 seb1983
  • 02.07.2014, 16:46h
  • Was kommt heraus wenn man einen spießigen Schrebergärtner und einen Schwulen auspackt?
    Genau:
    Zwei aber auch über alles und jeden dauernörgelnde schlecht gelaunte Deutsche.
    Tja we are all the same inside...
  • Antworten » | Direktlink »