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Leipzigs OB hisst Regenbogenfahne

Leipzigs OB hisst Regenbogenfahne. Was in Mecklenburg-Vorpommern nicht sein darf, ist selbst in Sachsen kein Problem: Am Freitagmorgen hisste Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) vor dem Neuen Rathaus die Regenbogenfahne.

Mit der feierlichen Zeremonie, zu der trotz morgendlicher Stunde und kurzfristiger Einladung knapp 40 Leute kamen, wurde die Leipziger CSD-Woche offiziell eröffnet. Mit einem Lächeln wünschte der OB allen Beteiligten und Interessierten ein erfolgreiches Programm. Höhepunkt sind Demo und Straßenfest am Samstag, den 19. Juli. Der CSD Leipzig steht in diesem Jahr unter dem Motto "Liebe hat kein Label".

Mehr Infos gibt es auf der Homepage csd-leipzig.de oder in dem folgenden Clip:


-w-

#1 m123Anonym
  • 11.07.2014, 15:15h
  • Ganz ehrlich, wir brauchen kein Hissen von Regenbogenflaggen. Wir brauchen gleiche Rechte. Es ist von der SPD Heuchelei Regenbogenfahnen zu hissen und im Bundestag gegen gleiche Rechte zu stimmen. Die SPD will sich nur das Image einer homofreundlichen Partei geben um von den Fakten abzulenken und um nicht zuviele Wähler zu verlieren. Das ist so wie wenn die Regierung Juden diskriminiert und dann die israelische Flagge hisst um vom Diskriminieren abzulenken.
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#2 FinnAnonym
  • 11.07.2014, 20:25h
  • Mecklenburg-Vorpommern hat sich mit seinem Regenbogenflaggen-Verbot (und dieser hanebüchenen Begründung) total lächerlich gemacht.

    Damit haben sie gezeigt, dass Mecklenburg-Vorpommern offensichtlich nur aus irgendwelchen Hinterwäldlern besteht...
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#3 MarekAnonym
  • 12.07.2014, 10:01h
  • Und schon ist die ganze absurde Argumentation Mecklenburg-Vorpommerns dahin...

    Die SPD und ihr kleiner Koalitionspartner CDU haben wieder mal die Bürger verarscht und offen ins Gesicht rein belogen!! Aber das wussten wir ja schon vorher, dass deren Scheinargumente rechtlich gar nicht stimmen...
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